Fußball-„Fans“?

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Die bitteren Zähren um den armen, inszenierten Robert Enke sind noch nicht einmal trocken, die verlogenen Worte von Zwanziger bis Wulff nicht einmal verhallt, da hauen die „Fans“ des Fußballs mal so richtig auf die Kacke. Verabreden sich ausgerechnet auf ihrer „Tour d´Idiotie“ von Hamburg nach Mainz im Hauptbahnhof der nicht existenten Großstadt am Teutoburger Wald Bielefeld und machen Randale. Was das Ganze allerdings mit Fußball zu tun haben soll, bleibt hinter Alkoholschleiern bekloppter Hirne verborgen. Bielefeld ist nicht einmal Erstligastadt. Denkt man aber tiefer nach, kommt wohl gewaltiges Frustpotential zutage. Frust über diesen Staat, dessen immer stärker pervertierende „Denker und Lenker“ im geheimen Kämmerlein über den „Chip für jeden“ nachdenken lassen. Wer mehr darüber wissen will, googelt mal ein bißchen.

Dazu passt dann auch dieser Leserbrief zum „Fall Enke“ im Westfalen-Blatt am Sonntag:

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Ein Gedanke zu „Fußball-„Fans“?

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