Was werfen Sie ein, Herr Rösler?

Es muß schon was ziemlich starkes, Bewutseinveränderndes sein, was der Ministerlehrling einwirft und verbal da wieder als „Idee“ in die Runde wirft und die Financial Times Deutschland aufgreift:

Gesetzlich oder privat versichert – geht es nach Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler (FDP), ist das in Zukunft egal. Die Patienten sollen ihre Krankenversicherungund die dazugehörigen Konditionen selbst auswählen. Die Abschaffung der heutigen Versicherungspflicht ist zwar schon länger ein Ziel der FDP – doch die Umsetzung dürfte schwer werden. Deshalb will Rösler jetzt erst einmal das Prinzip der Vorkasse bei Krankenkassen attraktiver machen und damit die Grenzen zwischen privaten und gesetzlichen Kassen aufweichen. Dies kündigte Rösler im Interview der „Financial Times Deutschland“ (FTD) an.

Was für ein Geschenk Gottes, daß diese widerliche Klientel-Partei mit ihren grandiosen Regiererungsmitgliedern peu a pau abwählbar ist. Hier in der Glitzermetrolope werden sie allerdings noch lange Stuß absondern.

4 Gedanken zu „Was werfen Sie ein, Herr Rösler?

  1. rainman

    Mit Bewußtseinsveränderung hat Herr Röslers Dauerzustand eigentlich nichts zu tun. Schon eher mit geistiger Verwirrung gepaart mit Dummheit. Und das wiederum soll eine meist unerwünschte Nebenwirkung von Viagra sein.

  2. textexter Artikelautor

    🙂 Nö. Aber der kriegst vielleicht aus Honorargründen.

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