Jetzt reißen die Versager das Maul bis zum Zäpfchen auf

Der Chefvolkswirt der Deutschen Bank, Norbert Walter, hat von der künftigen Bundesregierung einschneidende Reformen verlangt. In einem Interview mit „Focus Online“ plädierte er auch für einen straffen Zeitplan für den Rückzug des Staates aus der Finanzbranche. Die größten Reform-Baustellen seien der Finanz- und der Gesundheitsbereich. Eine radikale Gesundheitsreform müsse her, nach der z.B. Raucher mehr bezahlen sollen. Walter fordert zur Aufbesserung der Staatsfinanzen auch diverse unpopuläre Maßnahmen wie flächendeckende Studiengebühren oder eine Pkw-Maut.

Was anderes erwartet? Dank des Komplettversagens der SPD sind jetzt die dran, die das neoliberale System als einzig seligmachend propagieren, obwohl es grad kläglich gehen die Wand gefahren wurde. Ein Teil dieses Systems ist auch die Deutsche Bank, die mit Hütchenspielertricks und der grausligen Groko am Leben erhalten wurde. Jetzt können die politischen Spitzen ja zu zweit Joe Ackermann ins Kanzleramt einladen.