Von der Leyen-Predigt über „Internetnutzung“

http://www.youtube.com/watch?v=rp2vfurkgos

So wird man wohl, wenn man eine solche Kindheit hinter sich hat. Hier ein Ausschnitt eines Essays auf „Duckhome“ über die grandiose Frau mit dem großen Anspruch und den verquasten Ansichten:

Aus diesem Blickwinkel heraus ist auch die Familiengeschichte der Frau Ursula von der Leyen zu betrachten anzunehmen, wenn wir lesen müssen mit welchen Strafmaßnahmen ihr Bruder Harald zu rechnen hatte, wenn er sich dem Willen seiner Eltern widersetzte. Dr. Harald Albrecht, Gründer ARBOmedia.net AG und heute wohnhaft in Starnberg, wurde laut einer -von seiner Mutter wiedergegebenen -Geschichte die 1978 in deutschen Zeitungen kursierte, zum Brennesselpflücken mit bloßen Händen verdonnert. Glaubt man diesem Artikel, so kam der kleine Harald mit roten, dicken Fingern von dieser „Züchtigungsmaßnahme“ nach Hause zurück. Im Jahre ’78 wurde diese Strafe im Hause Albrechts „noch manchmal verwendet“, so wird Frau Heide-Adele Albrecht zitiert. Aus dem Zitat geht indirekt hervor, daß diese Strafmaßnahme wohl auch andere Kinder des Hauses Albrechts bei Widerspruch zu erwarten hatten. Welch psychische Auswirkungen das auf die Kinder hatte, läßt sich nur erahnen.

Dazu kommen dann noch scheinheiliges Grinsen, gemeinsames Musizieren im „Zeitfenster von 10 Minuten“ (WDR-Persiflage „Die VonderLeyens“). Warum werden wir vor solchen Gestalten eigentlich nicht geschützt?

2 Gedanken zu „Von der Leyen-Predigt über „Internetnutzung“

  1. madamef

    Dass sich diese Frau stets und ständig zusammenreissen muss, um – aus welchen Gründen auch immer – nicht loszuschreien, kann man auf den ersten Blick erkennen, wenn man sich diese gefrorenen Gesichtszüge mal enteist vorstellt.
    Ich weiss im Übrigen nicht, was sie mit der kleinen Uschi angestellt haben, dass sie neben ihrem Studium/Arbeit, politischer Karriere usw. sieben Kinder zur Welt bringt, um die sie sich natürlich ebensowenig kümmern kann( will?) wie unsere Ministerin Sommer sich um ihre fünf.
    Wahrscheinlich setzt sie sich sich nach der Hausmusik die Knirschschiene ein!

  2. Ausgebürgter

    Eine furchtbare Familie. Zerfressen von Machtgier, auch wenn man absolut kein Talent für Politik hat, die Menschen dient. Den Alten hab ich noch „genossen“. Das Schicksal hat ihn per Demenz eingeholt.

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