Danke für Brandstiftung?

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Natürlich machen heute alle Blätter mit dem ewig grinsenden Gesicht des Schweizer Dummbeutels auf. Wenn der häßlich-pervertierte Turbokapitalismus ein Gesicht hat, dann ist es das des ehemaligen Credit Suisse-Bankers, der 1996 in Unfrieden das Schweizer Institut verließ. Ob er da gelernt hat, wie man zusammen mit Goldman Sachs in NY eine Weltfinanzkrise anzettelt, bei der man schließlich mit seiner unsympathischen Bude auf der Gewinnerseite steht? Gedeckt von Politikern, die alles abnicken, was der Gauner in Nadelstreifen und häufig ungeputzten Schuhen so an finanztechnischen Perversitäten ausbrütet?

Ein Lob muß man den beiden Redakteurinnen der NW, Andrea Früauf und Nicole Hille-Priebe aussprechen, die hart und so ganz anders als viele ihrer schleimenden Kollegen in anderen Redaktionen mit dem angeblich so „charmanten“ Hütchenspieler ins Gericht gehen. Der Tanz um „Goldene Geldkalb“ wird also weitergehen. Wie gehabt. Der Steuerzahler darf Ackermanns pervertierte Wahnsinnsideen letztlich bezahlen.

2 Gedanken zu „Danke für Brandstiftung?

  1. anonymous

    Bin mal gespannt, wie lange diser Artikel hier zu lesen ist…
    Aber recht hast du.

  2. madamef

    Ackermann – der personifizierte arrogante Zynismus, mit dem der Steuerzahler vorgeführt wird.
    Eiskalte Herrenmenschenmentalität!

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