Der „Lockruf“ von Jensen – Weise – Feldhaus

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Die seltsame „Gewinnpost“ von Readers Digest ist noch Gold gegen das, was man zu lesen bekommt, gibt man bei google „Jensen – Weise – Feldhaus“ ein. Ein Füllhorn an Nachrichten über eine offensichtlich schon länger andauernde Gaunerei öffnet sich und legt bloß, was eigentlich klar ersichtlich ist:

Hinter einer „persönlichen Gewinnübergabe“ steckt eine der üblichen Kaffeefahrten.

Dennoch dürfte es genügend Menschen geben, die das beiliegende Kärtchen ausfüllen, 45 Cent-Briefmarke draufbappen und abschicken. Was tut der wichtigtuerische Staat, der am liebsten alles und jedes reglementieren und überwachen und speichern möchte?

Nichts.

Leute bescheissen ist ja nicht so gefährlich wie den Bau eines Milliardenuntertagebahnhofs zum Wohle geschmierter Lobbyisten und ihrer koopererierenden Mischpoke mittels des Grundrechtes Demonstration verhindern zu wollen.

4 Gedanken zu „Der „Lockruf“ von Jensen – Weise – Feldhaus

  1. Dougan

    Gleich eins aufs Maul.

    Es ist doch nicht zu glauben daß im Kommunikations-, Medien,- und Atomzeitalter noch solche Dinge vorkommen. Da würde man als CCA doch gleich lieber wieder SKL-Lose vertickern.

  2. Torben

    Meine Güte, wie man da den Bogen zum Staat wieder spannen kann….Wenns Leute gibt, die zu blöde sind?! Da helfen auch keine Gesetze…

  3. michi

    Gab es mal nicht eine Gesetzesänderung, die einen ermöglichen den Gewinn einzuklagen? Geht das auch in diesem Fall? Immerhin sitzt die Firma in Deutschland….

  4. Frank

    Habe heute auch solch leckeren Brief bekommen und nicht mal unseren vor Beziehnungsweise Nachname konnten Sie schreiben, weiss man auch nocht unser Statt bekommt es nicht mal hin solche Verbrecher lahm zulegen wie sollen die denn was anderes noch auf die Reihe bekommen (Rente , Mindestlohn ) usw.

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