Wo sind die Ostmannturm-Insider?

Die Quartierbetreuung Ostmannturmviertel lädt für Mittwoch, 3. November, zum ersten Treffen des „Arbeitskreises Bürger“ ein, das um 18.30 Uhr in den Räumen des Familienzentrums Kita Weltweit, Waldemarstraße 4, beginnt. Im Ostmannturmviertel sind zwischen dem Schlachthofareal und dem Bahnhof viele Bürgerinnen und Bürger ehrenamtlich aktiv. Manche sammeln Müll oder Hundekot vom Straßenrand auf, andere geben Tipps in sozialen Problemlagen, Dritte melden Schäden an die Stadtverwaltung, bereiten einen Senioren-Mittagstisch vor oder verteilen die Stadtteilzeitung „Mittelpunkt“. Gemeinsam haben sie, dass jeder auf sich selbst gestellt arbeitet und sich manchmal etwas alleingelassen vorkommt. Dies möchte die Quartiersbetreuung Ostmannturmviertel ändern. Im „Arbeitskreis Bürger“ können sich die „Kümmerer“ untereinander zum Beispiel darüber austauschen, was sie tun, welche Pläne sie für die Zukunft haben und ob sie sich gegenseitig bei ihrer Arbeit unterstützen können. Der Arbeitskreis soll ab sofort monatlich stattfinden. Wer mag, kann den Austausch anschließend in der Gastronomie des Viertels ausklingen lassen.

Weitere Informationen sind im Quartiersbüro Ostmannturmviertel telefonisch unter 0521 / 4 48 11 25 erhältlich oder per E-Mail unter der Adresse ostmannturmviertel@stadt-kinder.de .

Das ist eine Pressemitteilung der Stadt Bielefeld. Noch interessanter wäre es natürlich, von Bewohnern des Viertels zu erfahren, wie sich die Dinge da entwickeln.

4 Gedanken zu „Wo sind die Ostmannturm-Insider?

  1. J.M.

    Von den Bewohnern des Viertels erfahren, wie sich die Dinge da entwickeln? Ganz einfach: der Link zum Ostmannturmviertel beinhaltet ja auch die Stadtteilzeitung, in der viele Bewohner genau das tun. Einfach mal lesen.

  2. textexter Artikelautor

    Danke. Das hilft weiter. Wir dürfen hier sicher zitieren?

  3. J.M.

    Wer sollte was dagegen haben? Vermutlich freuen sich die Leute, wenn ihre Zeitung wahrgenommen wird.

  4. Studentenleben

    War dieses Jahr beim Ostmannturmfest inklusive Flohmarkt usw.
    Trotz „multikulti“ ein wirklich angenehmes Stadtteilfest was bielefeldweit seines Gleichen sucht.
    Die Mütter der Kinder aus der Kita hatten landestypisches Essen gebacken, der Stadtteilpolizist war bei den kleinsten Problemen zur Stelle und fast jeder Bewohner egal ob Kind oder Greiß hat sich bemüht den Tag zu etwas Angenehmen zu machen.

Kommentare sind geschlossen.