Wat soll der Horst auch sagen?

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Die NW wundert sich über das Schweigen des Bundes-Horst. Ich nicht. Täte er den Mund aufmachen und über die angebliche „Kauflaune“ und die „Konjunktur“ die Wahrheit sagen, müßte er ja gegen die offizielle Berliner Regierungspropaganda mit Hilfe der immer wieder in der Diskussion stehenden Gfk (Gesellschaft für Konsumförderung) Nürnberg reden. Da hält der ehemalige Weltspasskassen-Direktor eben den Mund. Denn er weiß, daß – Abwrackprämie rausgerechnet – ein dickes Minus in der „Konjunktur“ steht und das richtige Gemetzel erst nach der Butawahl kommt, wenn die Kurzzeitarbeit in handfest greifbare Kündigungen umgewandelt wird. Die Energiepreise werden grade ebenfalls wieder schön angeheizt. Bis dahin ist das Geschwafel über den „Aufschwung“ das, was es sein soll: Propagandistisch populistisches Wahlgeplapper. Sowas, was man im Kanzlerbunker bei einem niedlichen Abendessen für Oberhütchenspieler Joe „V“ Ackermann unter Beisein der drei Obersympathlinge von der BILD verabredet.