Ist Banken“rettung“ billiger und wichtiger als Kinder?

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Mein Gott, was für ein Geschrei. Jetzt kriegen die Erzieher mal ein paar Euro mehr und das Gejammere und Gezetere geht in den Kommunen los. Aber so ist das bei Politikern, die sich ja immer, stets und gerne zur „Zukunft Kind“ bekennen. Geht es dann aber wirklich darum, in diesem Sektor ein klein wenig mehr zu tun, ist man zäh wie Leder und sieht bereits den Untergang des Abendlandes am Horizont. Beim Verscherbeln von aus Steuergeldern geschaffenem Gemeindeeigentum an dubios-windige Hedge-Fonds in den USA waren sie alles andere als zimperlich. Und den Schlammassel, den die so „weitsichtigen“ Finanzakrobaten angerichtet haben, würden sie gerne unter den bereits verpfändeten Teppich kehren.

Dazu nochmal die „Nachdenkseiten„:

500 bis 750 Milliarden Euro für die Banken dagegen waren in einer Woche beschlossen und scheinen kein weiteres Problem zu sein. Und wenn wir der FDP glauben, sind auch 35 Milliarden Euro für Steuersenkungen kein Problem.