Dantes Buch

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Angekokelt lag es auf dem Fensterbrett des „Dante“ in der Mauerstraße. Die Fenster sind zugeklebt. Auch der zwischenzeitliche neue Inhaber konnte das italienische Restaurant nicht wiederbeleben. Dabei schrieb auf „Quipe“ am 24. 10. 2008 mal ein „styles 76“:

Das Dante ist ein kleiner aber sehr feiner Italiener in einer Seitenstrasse vom Klosterplatz. Obwohl es recht versteckt liegt besteht es seit mehr als 6 Jahren (länger wohne ich noch nicht in BI), in einer Umgebung, in der in letzter Zeit leider immer mehr Gastronomie ihre Pforten schliessen muss. Das allein mag für manche schon ein Qulitätshinweis sein. Urig und stilvoll eingerichtet vermitteln die Räume ein mediterranes Flair. Meiner Meinung nach gehört das Dante zum oberen Viertel oder auch Fünftel der Restaurants in Bielefeld, entsprechend sind die Preise. Die Bedienung ist aussergewöhnlich freundlich und herzlich, hier bedient einen an ruhigen Tagen auch schonmal der Chef selbst. Die Speisen sind erlesen, gut zubereitet und schmackhaft, was man in dieser Preisklasse eben erwarten kann.

Ach ja. Sic transit gloria mundi. Ob das angekokelte Buch eine Rezeptesammlung oder Dantes „La divina commedia“ war, verrate ich nicht.