Lipper leidet unter Realitätsverlust

Zu Ostwestfalen-Lippe gehört bekanntlich das Lipperland, aus dem die sparsamengeizigen Schotten vertrieben wurden. Im lippischen Detmold wurde Frank-Walter Steinmeier am 5. Januar 1956 geboren. Er ist seit 2005 Stellvertretender Aussenminister unter Aussenministerin Merkel Bundesminister des Auswärtigen und war von 1999 bis 2005 Chef des Bundeskanzleramtes bei einem gewissen G. Schröder. Steinmeier war während des ersten Halbjahres 2007 auch Präsident des Rats der Europäischen Union.

Leider hat den Lipper nun auch eine sehr schwere Krankheit ereilt. Der „Allgemeine Berliner Realitätsverlust und die Verklärung der Dinge“. Nachdem über allen Gipfeln jetzt Ruh´ist, verkündet SPD-Mitglied Steinmeier die „großen Erfolge des G 8 und des EU-Gipfels“. So natürlich auch in der NW Neue Westfälische. Von welchem Stern aus Steinmeiers eine pöolitischen Ansichten verkündet, wurde noch nicht bekannt gegeben. Es muß aber sehr weit von unserer Erde entfernt sein, denn Erfolge sind bei der ganz breiten Mehrheit der Deutschen nicht gesehen worden. Vielleicht sollte der Vizeaussenminister mal öfter in den Wäldern um Detmold spazieren gehen anstatt die angereicherte Berliner Luft zu atmen.

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