Wer beendet endlich Kentsch-Diktatur beim DSC?

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Mit ungewohnt scharfen Worten geht heute die NW mit dem ebenso selbstherrlichen wie offensichtlich cholerischen Geschäftsführer Finanzen von Arm. Bielefeld, Roland Kentsch, ins Gericht. Man scheut sich auch nicht, Internas zu zitieren und Beispiele des bescheuerten Auftretens von Haupttribünenruine-Erbauer Kentsch zu zitieren. Immer deutlicher wird, wem letztlich die diversen Pleiten, Pech und Pannen des Clubs anzulasten sind. Wer niemand neben sich duldet, Kritik nicht vertragen kann, meint, extrem überhöhte Tribüneneintrittspreise täten dem Club gut und ansonsten wirklich Null Ahnung von Fußball hat, sollte einfach mal das Maul halten. Kann Roland-Riese aber nicht und reiht sich in die würdige Reihe von großmäuligen Idioten aus der Bankerriege ein.

„Der Mafia kann man mehr vertrauen als einem Banker“, hat mal jemand gesagt. Stimmt. Auch in Bielefeld. Also ihr mehr als 12.000 „Restarminen“, wann zeigt ihr dem aalglatten Unsympath, wo der Bartel den Most holt?

Auch das Westfalen-Blatt hat sich kräftig des Themas angenommen. In einer Umfrage, wer für den Abstieg verantwortlich ist, haben aktuell 1474 Leser online so gevotet:

Der Vorstand 56%
Die sportliche Leitung 22,5%
Die Mannschaft 21,5%

Ein Gedanke zu „Wer beendet endlich Kentsch-Diktatur beim DSC?

  1. Konrad K.

    Kann es sein, das nun von mehreren Seiten private Hühnchen gerupft werden? Immerhin konnten sich die Chefredakteure, Sportchefs und Sportredakteure „schon immer lebendig vorstellen“, wie böse Onkel Kentsch sein muss (siehe Kommentar „Böses Treiben“ links vom Artikel)

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