Am magischen Ort

p1050031.JPG

„Ich würde heute Vormittag gerne mal zu den Externsteinen bei Horn im Lippischen fahren“, meinte die schönere und bessere Hälfte zu mir. Nun geht man ja davon aus, daß Urbielefelder und – innen in der Schulzeit nicht nur einmal an die magischen Orte hier im Raume – Hermannsdenkmal, eben jene Externsteine, Sparrenburg, usw. – gescheucht wurden, um die Mäntel der Geschichte wehen zu sehen. Sie schaffte meine Mitnahme unter Abgabe des Versprechens, einen Kaffee nebst Apfelkuchen auszugeben und selbst zu fahren. Das Apfelkuchenversprechen hielt sie ebenso ein, hier der Beweis:

p1050036.JPG

wie die flotte Gangart bei zeitweise strömendem Regen über teilweise arg zerhackte Straßen der Gegend bei Detmold. Da, wo ein gewisser Landrat Heuwinkel das Regiment führt. Gefragt, warum die Externsteine ein Thema seien, meinte sie nur: „Ein magischer Kraftort“. Was man natürlich auch nachlesen kann.

Ob sie den ganzen Kraftakt nur startete, um ein chices neues Gewams auszuführen und heute Abend bei Eros Ramazotti mit VIP-Karte und Lunch durchhalten zu können? Hoffen wir mal, daß der Schneider aus Halle das Dach der Arena zu läßt.

Se bastasse una canzone….

2 Gedanken zu „Am magischen Ort

  1. Aber hallo

    Sehr vernünftig: Mit Rest-Alk von reichlich Caipi im Blut sollte man sich besser fahren lassen. Frische Luft, Koffein und Vitamine (im Obst im Kuchen) regenerieren den Organismus dann für erneute abendliche Kalorienzufuhr beim Italo-Schlagersänger.

  2. michi

    Hatte der Heuwinkel nicht die Kreisstraßen verkauft? Mal schauen, wie gut die neuen Investoren die Straße „flicken“…..

Kommentare sind geschlossen.