Heimliche Liebe?

Unsere Alexandra, das „Gesicht der NW in Berlin“, hat wieder eines von den großen Dingern rausgehauen. Immer, wenn sie die Welt durch die Brille der Metropole am Teuro betrachtet reibt man sich hernach die Augen und fragt verblüfft: „Häh?“. In bester Qualtätsjournalismusattitüde beschleimt sie den hochgeschriebenen schnöseligen Gutsherren im Ministersessel, formt bei BILD abgeschriebene Sätze wie „…wegen seiner großen Beliebtheit“, schreibt ihm „Mut“ zu, den „Krieg“ in Afghanistan angeblich auch so zu nennen (Seine Umschreibung der Ereignisse am Hindukusch waren weitaus diffizieler. Einfach „Krieg“ sagt ein Wortdrechsler wie Gutti nicht). Mütterlich milde rät sie dem Politichaoten final, er solle sich selbst etwas weniger wichtig und Kritik ernster nehmen. Dann klappe das auch mit dem Kanzler.

Sehr einfach, diese Sicht auf die Welt. Aber das sind wir ja von „unserer“ Alexandra gewöhnt. Sie wird ihm wohl täglich mit viel heimlicher Liebe in der Hauptstadt der gequirlten Politidiotie die vielen hohlen Worte von den arroganten Lippen ablesen. Heimliche Liebe ist da wohl im Spiel. Vielleicht haben Ihre Gnaden schon den Posten der Pressesprecherin des weit bis in die USA vernetzten „Gutti-Konzerns“ auf der heimischen Burg in der fränkischen Provinz angeboten?