Die Merkel-Springer-Mohn Kaffeerunde

Nein, so lief das natürlich nicht ab. Das könnte ja nur der wirren Phantasie eines Verschwörungstheoretikers entsprungen sein. Aber eines ist jedenfalls sicher, das Triumfeminat hält – jedenfalls noch – zusammen. Und Angela Merkel kann sich auf Friede Springer und Liz Mohn verlassen, solange die Kanzlerin das „Werdende“ im Sinne des „Gewordenen“ (im Sinne der Springer-Zeitungen) und des „Werdensollenden“ (im Sinne der Bertelsmann-Stiftung) weiterspinnt.
Wenn nicht, dann drohte der Kanzlerin allerdings die Götterdämmerung.

Die „Nachdenkseiten“ sinnieren über die unselige Verbindung zwischen den drei schrecklichen Amazonen Merkel, Springer und Mohn und überlegen, warum jetzt der Liebling der drei Kaffeeklatschweiber ein wenig von BILD vor den Bug bekommen hat. Zu lesen hier. Unsere Provinzgazetten haben offensichtlich nicht den Mut, einmal über diese Verflechtung von Politik, privater Interessen, Häme und Steuersparmodellen offen nachzudenken.