Brackweder Unterschriften gegen Minarett

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In Bielefelds Minarett-gefährdetem Stadtteil Brackwede lag am Samstag auf dem Markt eine Unterschriftenliste gegen den Bau eines Minarettes neben der Moschee an der Windelsbleicher Straße aus. Bis Mittag hatten sich fast 500 Brackweder eingetragen. Da es keinen Bebauungsplan gibt, wird das Rathaus entscheiden müssen, ob man den geplanten, fast 20 Meter hohen Turm zuläßt. Hat denn Brackwede kein ausgedientes Wassertürmsche irgendwo? Und warum gibt es nicht ganz einfach eine Basisdemokratische Bürgerbefragung „Mehrheit entscheidet?“

3 Gedanken zu „Brackweder Unterschriften gegen Minarett

  1. Malte

    Darf ich auch eine Unterschriftenliste gegen die Glocken am Sonntagmorgen auslegen?

    Welche Kultur will in Brackwede erhalten werden?

    Spielt was anderes, Kinder!

  2. textexter Artikelautor

    Ich würde weder Sie noch die andere Seite noch eine mögliche Dritte hindern.

  3. Thomas

    Ein Minarett ist nicht mit einem Kirchturm zu vergleichen. Es ist schlichtweg ein profanes Zeichen der Macht: Hier herrscht die Scharia.Nicht gegen Mosscheen, denn schließlich haben wir hier die religionsfreiheit was auch heißt, dass wir von jeder Religion frei sein dürfen. Ich habe nicht jahrelang gegen den katholischen Mief gekämpft nur um mir jetzt von den Gutmenschen sagen zu lassen, das aber diese Relgion was ganz besonderes ist.Ist sie nicht! Der Islam ist Religion und Staatslehre zugleich. Das ist so als würden wir die Bibel und als Anhang das Strafgesetzbuch des Mittelalters, den Hexenhammer, gegen unser Grundgesetz eintauschen wollen.
    Kein Gottesstaat in Europa. Es gab hier genug Kriege um die wahre Religion.
    Daher auf zum Anti-Islamkongress am 19.-20.September in Köln.

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