Was ist hier eigentlich los?

Während z.B. Berlin-Blog, Huerth-Blog, Regensburg-Blog, Guetersloh-Blog, Herford-Blog usw. sofort im Browser erscheinen, hat der Bielefeld-Blog in letzter Zeit immer öfter extrem lange Wartezeiten! Und dann erscheint nach vielminütigem Ladezeitenwarten auch manchmal garnichts (weiße Seite).

Die Bielefeld-Blog-Einträge sind dann aber dennoch im Stadt-Blogs-Blog zu sehen.

Wird der Bielefeld-Blog von irgend etwas gezielt ausgebremst?

 

24 Gedanken zu „Was ist hier eigentlich los?

  1. textexter

    Wenn, dann eher „von irgendwem“. Sehe ich auch. Keine Ahnung, warum.

  2. manse

    Ganz einfach, keine Verschwörung, zu viele Aufrufe ! Die anderen Blogs liest halt kaum jemand. 😉

  3. Independent Blogger

    @manse

    Die Anzahl der Leser ist dafür mit Sicherheit nicht verantwortlich. Dafür wäre eine Anzahl von Nutzern notwendig, die dieses Blog mit Sicherheit nicht erreicht.

    Denkbar wäre vielmehr ein Konfigurationsfehler der WordPress-Software durch den Administrator.

    Auch eine externe maschinelle Attacke (Denial of Service) ist möglich. Dabei wird eine sehr hohe Zahl von Anfragen an den Server gesendet

  4. Altherrenriege Artikelautor

    Genau. Die Zahlen möchten wir mal sehen, die diesen Blog (geschätzte 30 bis 40 Stammleser) in die Knie zwingen und zwar zu den verschiedensten Zeiten.
    (Auffällig ist eher, dass der Blog auch gerne wegbleibt, wenn man sich beim Eintrag verfassen Zeit lässt. Das kann aber auch Zufall sein.)

    Bei „Denial of Service“-Attacken stellt sich wiederum die Frage WER hätte was davon?

  5. blitzmerker

    Das beobachte ich buchstäblich seit Jahren immer mal wieder.
    Abhilfe: Emden-Blog lesen 😉

  6. textexter

    @Altherrenriege. Zu Eurer Beruhigung: Der Stammleser sind es erheblich mehr und die Zugriffe sind sehr interessant. ihr könnt also weiterschreiben. Man liest Euch.

  7. Dougan

    Das ändert aber nichts an diesem gelegentlich oft auftretendem Problem. Oder hat der Blog einen eigenen Server, welcher in der Mittagspause abgestellt wird?

  8. Dougan

    Nein, kommt alles aufs selbe raus, 😉 Interessant ist es trotzdem.^^

  9. manse

    Also zumindestens haben die Betreiber sich endlich darum gekümmert, dass nicht mehr die Daten von allen Angemeldeten frei lesbar sind. Was im übrigend reichlich naiv war.

  10. textexter

    Das Problem der Performance ist adfire bekannt, lässt sich aber momentan aus technischen Gründen nicht beheben. Voraussichtlich Anfang des nächsten Jahres wird sich da etwas tun. Bis dahin bitte Geduld und ein wenig Toleranz.

  11. Independent Blogger

    @manse

    „Also zumindestens haben die Betreiber sich endlich darum gekümmert, dass nicht mehr die Daten von allen Angemeldeten frei lesbar sind.“

    Dem kann ich nur zustimmen.

    Ich würde es zudem sehr begrüßen, wenn sich der Betreiber auch noch um eine unabhängige Administration und Moderation kümmern würde.

  12. textexter

    Dann gibt es doch dafür nur eine Person: Independent Blogger 🙂

  13. textexter

    Hymne an Bielefelds Blogkönig

    Gestern Abend saßen sie wieder in Gilead, Außenstelle Bielefeld-Blog, zusammen beim Glas Jöllenbecker Steillage: textexter, notepicker, blitzmerker, kath, Madamef, Heiko H. Später wollte noch die Altherrenriege in ihren hinten offenen Hemdchen hinzustoßen, wenn sie ihre abendliche Runde „Rund Kesselbrink“ leicht keuchend hinter sich hatten. Blogger „Dougan“ hielt sich noch ein wenig fern von der Gruppe in der Psychiatrie, die unter der Aufsicht von Prof. Dr. med. Martin D. stand.

    blitzmerker räusperte sich und setzte ein ernstes Gesicht auf: „Er hat wieder zugeschlagen“. Zweifelnde Blicke in der Runde: „Er?“. „Ja, Er. Independent Blogger, der ungekrönte Bielefelder Blogkönig. Ich nenne ihn einfach mal IB. Er hat uns in seinem gewaltigen Blog „Beifallklatscher und Kläffer“ genannt. Wir wissen aber jetzt, wie er mit Klarnamen heisst, wo er wohnt und was er treibt“.

    textexter, werkstags nicht frühstückender Frühstücksdirektor laut IB und grade einmal halbseiden mit einem Studium der Kommunikationswissenschaften und Publizistik, Praktika, Volontariat und Berufserfahrung bei einer der größten deutschen Zeitungen, und ebenfalls langen Jahren in einem bekannten Verlag (Wie konnten die bloß so jemand nehmen?) sowie internationalen und nationalen Agenturen belastet, schaute verschlafen wie immer aus den Augen: „Du hast doch nicht etwa dieses gewaltige Blog ohne Impressum und mit verschlüsselter eMail-Adresse bei Yahoo gelesen und Dein Kommentar dort ist wie stets gelöscht worden?“. Seine schönere und bessere Hälfte musste wohl recht haben, wenn sie ihm aufgewühlt riet „IB zu ignorieren“. Aber wann hörte er schon mal auf die schönere und bessere Hälfte?

    „Nein Meister“, wagte der sonst so wortgewandte und Gesetzestextsichere Heiko H. schüchtern einzuwenden. Sie alle waren ja schon vor Jahren diesem Scharlatan tt „ohne journalistische Erfahrung und Ahnung von Medien“ verfallen. Taten alles, was er wollte und freuten sich, wenn er nur ihre Beifall heischenden Kommentare veröffentlichte. Ohne ihn hätten sie einfach weder eigene Meinung noch Rückgrat. Mediale Brosamen sozusagen, Manna vom Tisch des Herrn. „Was ist, Meister, wenn wir im Blog von IB bloggen würden?“, hob blitzmerker zaghaft die Stimme. „Dann kommt ihr in die Hölle und Rouven R. von der NW, die auch schon thematisch in ihrem Blog von IB und Andreas K. aus dem Blog hier bedient werden, ist Euch ewig böse und entzieht Euch Eure Abonnement“.

    Ganz leise kratzte es an der Tür zum Sitzungsraum für besonders schwere Fälle. Prof. Dr. med. Martin D., penibel gewandet wie immer, trat ein: „So, meine Damen und Herren, nun schließen Sie mal flott den Blog hier. Der Chef de Blog Bielefelds möchte sein Zimmer wiederhaben“.

    „Chef de Blog?“. notepicker verschluckte sich fast. „Ja, ein gewisser IB hat dem Betreiber unserer Aussenstelle Bielefeld-Blog einen Haufen Mails geschrieben und sich bitterlich beschwert“.

    „Worüber?“ fragten kath und Madamef unisono.

    „Nun, er bekäme nicht den Respekt, die Achtung und die Aufmerksamkeit, die er verdiene. Schließlich habe er in Bielefeld das Bloggen erfunden und seinen gewaltigen eigenen Blog zu einer Reife gebracht, die ihm schließlich als einzigem Bielefelder den Pulitzer-Preis und den Prix Goncourt eingebracht hätten“.

    Der anwesenden Gruppe fiel die Klappe bis auf textexters herunter. Schließlich hatte er als designierter Frühstücksdirektor den Blogwühler von Bielefeld unterschätzt, der zwischenzeitlich einen Mitstreiter gefunden hatte, der ihn glühend verteidigte und eingestellte Postings hier bei auf versteckte Kommastellen in mühsamer Arbeit analysierte.

    „Meine Damen und Herren, es ist spät geworden“, hub die mahnende Stimme des Aufsicht führenden Mediziners wieder an, „gehen Sie zu Bett und schließen Sie in Ihr Gebet IB mit ein. Unsere Untersuchungen haben ergeben, das er das brauchen wird“.

    Dann löschte er das Licht. In der offenen Tür stand ein Mann mit brennender Kerze im hinten offenen, weißen Gewand. Das Haupt von einem Strahlenkranz umgeben, auf dem Rücken ein mobiles Keyboard und das Handbuch „WordPress für Fortgeschrittene nebst Lernvideo“. Dougan, der sich noch schüchtern im Hintergrund hielt, lispelte verlegen: „Oh, ein Wissender“.

    „IB, der König der Blogger“ raunten die Anwesenden ergriffen. Heiko H., jener vom Staatsschutz bereits beobachtete Advocat, konnte nur noch hastig in seinem Gesetzbuch „über Medien, Impressi und Beleidigungen“ lesen. Aber auch das würde ihm nicht mehr helfen, was er aber noch nicht wusste.

    „Ut desint vires, tamen est laudanda voluntas“ beteten sie gemeinsam unter der Aufsicht von IB, dem Erleuchteten. In ihren klammen Herzen leuchtete die Flamme der Hoffnung. Hoffnung auf eine Zeit, wenn der vielfach preisgekrönte IB endlich ohne Zustimmung des Bielefeldblog-Betreibers das mediale Zepter übernehmen und zeigen würde, wie das wirklich geht. Millionen Blog-Administratoren und Autoren nicht nur in Deutschland warteten bereits sehnsüchtig auf diesen Tag, diese Stunde. „The Huffington-Post“ hatte bereits ein mehrtägiges Seminar mit Bootsfahrt in Schildesche gebucht.

    Das durfte textexter aber niemals erfahren.

  14. epsilon

    zur Erklärung:

    Man kann ihn schon als Frühstücksdirektor bezeichnen. Wer ist gemeint? Schreiber textexter, der die Kategorie „Allgemeines und Sonstiges“ im Bielefeld-Blog anführt. Inzwischen ist bekannt geworden, dass textexter auch das Blog verwaltet und in der Rolle des Administrator alles löscht, was ihm nicht passt. Beifallklatscher und Kläffer hat er auch: Unter den Pseudonymen notepicker oder blitzmerker schreiben sie Kommentare und von Zeit zu Zeit auch Beiträge. Schreiber textexter übt „Medienkritik“, wie er in einem Kommentar im Blog Spot der Neuen Westfälischen ausführt. Blog-Kommentator Kritiker gefällt sich wiederum in der Rolle des Kritikers von Chef-Blogger textexter.

    Quelle: http://independentblogger1.blogspot.com/

  15. textexter

    Also epsilon, jetzt sind Textexter als Frühstücksdirektor, notepicker und blitzmerker als „Beifallklatscher und Kläffer“, kath und Madamef als „Kommentarbiester“, die Altherrenriege als Anmerker der Schönheiten der Metropole und Heiko H. als „Beobachteter des Staatsschutzes“ aber rot angelaufen. Wo doch unser grosses Vorbild grad ein wordpress-Blögchen anbietet….. (Nö. Kein Link)

  16. kath

    Hier isse wieder.

    Für das tt die NW so „derbe“ kritisiert, liefert er aber durch Beiträge im Blog immer wieder neue Storys für die NW.
    Nennen wir es ein Geben und Nehmen.

    Vielleicht sollten wir unser nächstes Treffen im Hause der ehemaligen Behindertenhilfe in Eckardtsheim abhalten.

  17. Dougan

    Ein ganz heißes Thema. Die NW holt sich vom Blog die Infos her, nicht umgekehrt.^^

  18. kath

    Hö? Hab ich doch auch so geschrieben.
    Man Dougan, ist mal gut langsam mit falsch verstehen hier, tz tz ;-P

  19. Dougan

    Der Fokus liegt auf „ganz heißem Thema“ Du Kath-alysatorin. 😉

Kommentare sind geschlossen.