Im Bielefelder Westen

Der Tisch mit edlem Damast gedeckt. Feine Gläser, schönes Geschirr, geputztes Besteck. Das „perfekte“ Dinner konnte beginnen. Er hatte aufgekocht. Und bei Speis und Trank erfuhr man dann Neues aus der Metropole unter der Sparrenburg. Anke Anstoetz, die ehemals „bessere Hälfte“ von JAB-Chef Ralph Anstoetz (kauft ab und an Hähnchen und Schnitzel bei „Helmut“ in Quelle) hat jetzt einen eigenen Einrichtungsladen in einer Villa, Bärbel Schäfer („bessere Hälfte“ von Brutaltalker Michel Friedman) las bei Thalia, Ernst „Power“ Middendorp frühstückt gerne im Café Kraume. Man erörtert Vor – und Nachteile Bielefelds, bemängelt Jenes und Dieses, möchte den morgigen verkaufsoffenen Sonntag nutzen und drückt den Arminen heute gegen Energie die Daumen. Gut, das die Speisen Gesprächsfreundlich und die Weine Zungenlösend waren. Er würde sich für sein „Perfektes Dinner“ 8 bis 9 Punkte geben. Mit der Deko habe es angeblich gehapert. Insider wissen, das ihm wichtiger ist, was auf dem Teller ist.

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