Das Böse wohnt in Gütersloh

Vor den Toren unserer Metropole liegt das beschaulich-verschnarchte bieder-calvinistischkatholische Gütersloh, wo bekanntlich die Familie Mohn mit ihrer Bertelsmann-Stiftung und anderen Steuern umgehenden Lieblichkeiten diesen Staat buchstäblich „verarscht“. Was der aber gerne mit sich machen läßt, weil die Herrschenden gut bezahlt werden. „Dauerfeuer Verarsche“ heißt auch der Blog eines Güterslohers, der sich häufig mit den unheimlichen Bertelsmännern beschäftigt. Da findet sich heute dieser Eintrag, der sich auf einen frühen Kommentar im „Duckhome“ zum Thema Bertelsmann, Arvato und Co. bezieht:

27.07.08 8:14 | 0
Jochen gibt den Heine

Wer um 06:03 Uhr einen Artikel ins Blog kotzt [X] noch dazu so einen, steht schon in Verdacht, in der Nacht an Deutschland gedacht zu haben.
Seine Polemik greift dabei nur einen Teilaspekt der NGO Bertelsmann auf und erwähnt einige andere nur am Rande. Ich wohne 150m Luftlinie vom Führerbunker entfernt und kann jedem Interessierten nur sagen: Es ist alles viel schlimmer! Frank und ich in unserer Eigenschaft als Auslandskorrespondenten der Netwatcher [X] haben das Thema Bertelsmann Stiftung schon lange auf der Liste.

Nein, sie haben nichts Gutes vor drüben in Gütersloh. Aber es ist auch niemand da, der dem Clan so auf die Pfoten haut, das sie nie wieder Verträge mit der Bundesrepublik und ihren gekauften Politikern unterschreiben können. Als Middelhoff es durch die Hintertür versuchte, kam aus dem Hintergrund der A…….schtritt von Reinhard M.