Nur „gut gemeint“?

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Ziemlich hasig, was die NW da heute auf Seite 1 titelt. „Bestimmt nur gut gemeint“. Als ob ein Abkomme der Albrecht-Familie, die bei unbotmäßigem Handeln die Kinder zum Brennesselpflücken mit bloßen Händen schickte, etwas „gut meint“. Der Bericht im Innenteil spricht dann allerdings eine andere Sprache. Wie wenig Ahnung die Kekstante von den Zusammenhängen, Fakten und dem Internet hat, zeigt sich in einem Gespräch in der „Zeit„, das die Initiatorin der umfangreichsten Bundestagspetition (über 134.000 Zeichner), Franziska Heine, und die weltferne Ministerin führten. Wie sich solch ein Mensch in einem Ministerstuhl halten kann, weiß nur ihre Chefin, die Rouladenbraterin.

3 Gedanken zu „Nur „gut gemeint“?

  1. witheboard

    Donnerwetter!
    Reicht im hohen Hause „gut gemeint“ schon aus, um ein Gesetz durchzubringen?
    Jetzt wird es richtig klar, was uns immer näher an den Abgrund bringt.
    Die Bezeichnung Laiendarsteller und Dilletantenstadel sind ja noch geschmeichelt.

    Gruß witheboard

  2. rosmarin

    befreiung gäbe es wohl nur durch wähler…. aber die werden keksi und rouladenbraterin gern wieder wählen wie mir scheint.

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