Der V-Mann tönt wieder

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Nein, nein. Das sind nicht die Wurstfinger von Guido Westerwelle. Auch nicht eine einzelne V-Zeigung nach dem Arminen-Punktgewinn in Möglaba. Erst recht kein Anwohner der Detmolder Straße angesichts eines neuen Bürgersteiges.

Das ist Joe Ackermanns klassisches „V“ für „Versager“. Die Woche verspricht spannend zu werden und gekonnt in den „Maitanz“ einzumünden. „Versager“ Ackermann tönt über seine im ersten Quartal erzielte „Eigenkapitalrendite“ von 25%. Keine Kunst, wenn man so wenig Eigenkapital braucht wie eine Bank. Dann spielt man ein bißchen Hütchen, zockt hier, zockt da, berät Frau Dr. Murkel, läßt das „Bankenrettungsgesetz“ von seinen eigenen Leuten schreiben und schon klappts wieder mit dem „V“.

Wann sagt dem geschmacklosen Kerl endlich mal jemand, wie das geht mit der PR in einer Zeit, wo der Steuerzahler ihm und seinen charakterlosen Kumpels den Arsch retten muß?