Sennesee-Studie liegt vor

Der machbare Sennesee (wir berichteten kurz darüber) rückt näher, ein Gutachten liegt jetzt vor. Die Gutachter Ludwig Obermeyer und Martin Janotta schlagen in einer Projektstudie einen See in einer Größe von 31 Hektar vor, der bereits Segelmöglichkeiten zulasse. Es müßten keine Höfe abgerissen und Leitungen teuer verlegt werden. Insgesamt schätzt man die Kosten auf rund 12 Mio. Euro, von denen ca. 3 Mio. durch den Verkauf des Sandaushubes an die Bauer der Autobahn A 33 erbracht werden könnten.

Klingt doch gut. Also bringt mal schnell mehr Meer an Bielefelds Tellerrand.

5 Gedanken zu „Sennesee-Studie liegt vor

  1. Sabrina und Franzi

    Wir finden den Bau des Sennesees total geil!
    Das ist ech eine Porno idee!
    Wir hoffen das der See bald bebaut wird!

    Mit freundlichen Grüßen
    Brina Z. und Franzi M.

  2. Steve

    Hallo,

    zu allererst muss gesagt werden, dass das Gutachten, dass die 12 Mio. Euro veranschlagt, sich nur auf die erste Bauphase des Sees bezieht.
    Insgesamt würden rund 60 Mio. € anfallen!!!
    Wie klingt das nun???

    Und nur weil durch die Sandabbauarbeiten Löcher entstehen, müssen die nicht gleich zu einem See umfunktioniert werden.

    Auf diesem Wege wäre Bielefeld schon balb eine einzige Seenlandschaft – wahrscheinlich bekannter als die Seenplatten in Brandenburg!

    Ebenso wäre der See in unmittelbarer nähe der A2 und der A33 was zu einem sehr großen Geräuschpegel und schlechter Luft führen würde.

    Die Durschnittstemperatur des Gewässers würde ebenfalls nur bei ca. 12 Grad liegen und nicht gerade zum schwimmen animieren.

    Mein Vorschlag daher, der Untersee in Schildesche!!!

    Hier ist der erste Teil bereits gebaut und wird auch schon wieder erneuert. Der Obersee ist bereits seit vielen Jahren das beliebteste Naherholungsgebiet in ganz Bielefeld.

    Dieser Ausbau des Sees, wo schon die Grundstücke in den 70.er Jahren gekauft wurden, würde der Überschuldeten Stadt hingegen nur rund 20 Mio. € kosten. Die Durschnittstemperatur des Wassers würde auch bei angenehmen 17 Grad liegen.

    Daher ergibt sich mir keinen Sinn daraus, warum 40 Mio. € einfach so verpulvert werden sollen, um einen gesundheitsschädlichen, überteuerten und unnützen See zu bauen, wo doch schon ein halbes, gut angelegtes Gewässer vorhanden ist???

  3. textexter Artikelautor

    Nun, wer Bielefelds Rathaus-Besatzung bzw. den Stadtrat kennt, weiß: BI baut weder den einen fertig noch fängt den anderen an. Beide ersticken im politischen Provinz-Schlamm. Was bleibt, sind Ideen von Menschen, die gern etwas verändern möchten.

  4. Händel

    Endlich eine Initiative, die den Freizeitwert in OWL wesentlich erhöhen wird und auch das Wasserelement nahebringt. Was können wir tun um das Projekt zu unterstützen?

  5. textexter Artikelautor

    Positiv denken und die abwählen, die das nicht wollen.

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