„Ich wollte Libero werden“. Auahhhh

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Wer einen Parteichef wie die gelbe Rechtsaußenboje Guido hat, kann wahrscheinlich nur so sein wie der Oberhampler vornedran. Das ist also das Birgittsche. Kommt aus dem outbackschen Singen am Hohentwiel. Ihr Vater war Bestattungsunternmehmer und das nicht sonderlich sympathische Töchterlein versucht das grad mit dem Sozialstaat über die Bühne zu bringen. Im Interview mit der NW demonstriert sie – „ich wollt mal Libero werden“ (andere Damen wollten eher Libera werden) – warum Politiker nahezu alleamt einen Triller unterm Pony haben und entrückt der Wirklichkeit Geschichten aus dem Wienerwald erzählen. O-Ton der Dragonerin zum unsäglichen Zustand der Koalition der Bekloppten:

– „Sturm gibt es in jeder guten Ehe“
– Es gibt gut funktionierende Achsen in dieser Koalitition
– Man muß sich manchmal etwas zuspitzen, um gehört zu werden
– Kommunen jammern uns nur die Ohren voll

Diese Frau ist das Musterbeispiel einer Politikerin, die niemand gerufen hat, die sich aber für wichtigst und unwiderstehlich hält. Wählen wir sie und ihre Klientelpartei in NRW im Mai da hin, wo sie hingehören: Unter die 5%. Selbst unser Apotheker ist ja schon verschnupft. Hatten das Sperlingsgesicht der Liberallas und Fast-Liberos doch Wunderdinge versprochen, von denen man ziemliche Tranchen schnell unter der Hand in der Schweiz oder Liechtenstein hätte einlagern können.

2 Gedanken zu „„Ich wollte Libero werden“. Auahhhh

  1. madamef

    Das feiste Grinsen der Brigitte ist das gleiche wie das der Gudrun, des Guido etc.
    Man freut sich, dass man durch allerdümmste Sprüche an die Fressnäpfe der Macht gekommen ist.
    Aber im Mai werden die Mundwinkel ein wenig nach unten gehen.

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