Ein furioser Abend

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Noch schnell zum Bielefelder Hauptbahnhof, jemand vom ICE aus Hannover abholen. Am Bahnübergang Quelle versucht eine junge Dame ihre Riesenfahne geschickt auf dem Rad zu plazieren….

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… deutsche und türkische Schlachtgesänge hallen durch den Bahnhof, wo selbst die Regionalzüge Flagge zeigen….

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… und „Sex mit dem Ex“ gegenüber vom Cinemaxx lockt, die nächsten Stunden aber wohl alle Fußballverrückten kalt läßt, denn es geht weiter zur SchücoAlmArena, öffentlich gucken….

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… sitzen Abermillionen vor dem TV und erleben, wie das ZDF in die Steinzeit der Übertragung zurückfällt. Was hätte man da für Radiokoniferen vom Schlage Manni Breuckmann oder Werner Hansch gegeben. Oder Franz Beckenbauer: Es gibt nur eine Möglichkeit: Sieg, Unentschieden oder Niederlage.Und auf der Alm kriegen sie die Großleinwand auf dem Lastwagen nicht zum Laufen. Machte den 18.000 aber nichts. Sie guckten auf den beiden Arminia-Anzeigetafeln. So weit man hören konnte, ein friedliches fröhliches deutsch-türkisches Fußballfest.

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Und lieber guter Andrej Arschawin, Sonntagnacht werdet Ihr Euch die russische Seele aus dem Leib heulen. Nachen Spiel.

3 Gedanken zu „Ein furioser Abend

  1. Rasensprenger

    Manni Breuckmann hörte man auf WDR 2

    TV Ton aus, Radio an, Super Genuss!

  2. Der Jan

    Warum sollen die Russen am Sonntag nach dem Spiel heulen?
    Fühlen die sich so sehr mit den Spaniern verbunden?

  3. textexter Artikelautor

    :-)) Weil die Deutschen zwar meist nicht schön, dafür aber effektiver spielen. Und der St. Petersburger Arschawin ist wirklich ein Topspieler.

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