Man greift sich an den Kopp

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NW-Sportredakteur Uwe Kleinschmidt schreibt heute noch relativ zurückhaltend über eine weitere Posse des so grauslig amateurhaft geführten Zweitligavereins Arm. Bielefeld. Nachdem man ja meinte, Dammi „entmachten“ zu müssen, gehts beim Thema Transfers und Spielerverkäufe offensichtlich drunter und drüber. Roland Kopp, einer der ehemaligen fußballerischen „Größen“ der Almdudler, Besitzer eines Sportladens, eines Fußball-Doms in Detmold und auch noch „Spielerberater“ darf das jetzt zurechtfummeln. Womit man seinem Spitznamen „Fummelkopp“ die Ehre erweist.

„Die Verunsicherung ist nur an Indizien zu erkennen“, schreibt Kleinschmidt. Im Klartext: „Keiner weiß Genaues nicht“. Wie sich das für den Katastrophenverein Arm. Bielefeld gehört. Und was macht „die Wirtschaft“? Hält sich vornehm still im Hintergrund und wartet wohl die Insolvenz ab, um aus den Resten dann den finalen „Werksclub Schüco“ für die 3. Liga zu basteln.

Manchmal ist die Bielefelder Provinz so grausam erschütternd, daß man Anhänger des SC Paderborn oder des VfL Osnabrück werden könnte. Am 5.5. ist außerordentliche Mitgliederversammlung der Arminia…..

2 Gedanken zu „Man greift sich an den Kopp

  1. mika

    Was soll man auch von einem Verein erwarten, der null Euro und weniger hat? Das Ganze ist nur noch ein sich-über-Wasser-halten, bis der Ofen komplett aus ist.

  2. Aschesammler

    Man könnte zur Haltestelle an der Stapenhorststraße gehen und die Wartenden fragen, ob einer von denen nicht vielleicht für ein paar Euro bei Arminia Spielereinkäufer werden will.

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