Aufschwung angekommen: Siemens schmeißt 6800 Leute raus

„Die Niederlassung Bielefeld ist ein wichtiger Siemens-Vertriebsstandort im Wirtschaftsraum Ostwestfalen-Lippe und steht für Lösungen aus den Themenfeldern Energy, Automation, Healthcare, Transportation und Informationtechnology. Siemens in Bielefeld ist einer der größten Arbeitgeber und ein erheblicher Wirtschaftsfaktor.“ So steht es auf der Homepage des unter Kanzleuse-Berater Ex-Vorstand von Pierer und seinem Ziehkind PengKuhKleinfeld („Genialer Kopf“, so führende Unternehmensberater) im schummrigen Korruptions – und Skandalzwielicht versunkenen Münchner Konzern, ehemals Wunscharbeitgeber aller deutschen angehenden Betriebswirte, Ingenieure und Personalsternchen.

Inwieweit die vollmundige Konzernankündigung aus München auch Mitarbeiter in Bielefeld trifft, war noch nicht zu erfahren. Deutlich macht sie aber, das jetzt wohl auch Hein Blöd kapiert haben sollte, was die Wirtschaftswasserstandsmeldungen aus Berlin-Mitte bedeuten, wenn die rührige PropagandaPresseabteilung der Kanzleuse unter dem DDR-gestählten Thomas de Maiziere verkündet: „Aufschwung jetzt bei allen angekommen“. Ist er. Aber in der Richtung hat man sich wohl geirrt.

3 Gedanken zu „Aufschwung angekommen: Siemens schmeißt 6800 Leute raus

  1. herostratos

    Macht hoch die Tür‘, die Tor‘ macht weit: Nach den Nokia-Handys und Meister Saftig sind nun die DECT- und ISDN-Telefone der Siemens AG zum Rauswurf bereit – Fenster auf, weg damit. Mhhh, und längst überfällig: den Arminiavorstand hinterher! Welch`eine Katharsis!

  2. Rubbeler

    Der offizielle „Erklärungsversuch“: Wo früher Siemens-Mannen Hand anlegten, tun es heute IT-gesteuerte Prozesse …

    Siemens-Jobs, killed by Gütersloh?

  3. Observer

    … same same bei BMW: Verwaltungsmenschen werden vierstellig abgebaut – das können Rechner viel besser!

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