Kunsthalle Bielefeld Gemeinnützige Betriebsgesellschaft mbH will Kaffeegesellschaft oBS

…ohne Blumen Schmuck.

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Neue Possierlichkeiten im Bielefelder Kunsthallen-Skandal: Direktor Thomas Kellein reibt sich an Café Schäfers Blumenschmuck. Und wir uns die Augen: Gerade nach jahrelangem Gerichts-Prozess wegen aus den Fingern gesogener Pieseligkeiten schon wieder aus Justitias Waagschale geplumpst, strickt er wie die grosse Unschuld in Person schon am nächsten Bömbchen gegen den Betreiber des Kunsthallen-Cafés. Das mit dem Image unserer international rennomierten Bielefelder Kunsthalle will dem mit dem 1. Bielefelder Ochsen gekrönten Haupt dabei offensichtlich nicht ins Hirn.

7 Gedanken zu „Kunsthalle Bielefeld Gemeinnützige Betriebsgesellschaft mbH will Kaffeegesellschaft oBS

  1. textexter

    Warum greifen die unmittelbaren Vorgesetzten des Dr. Kellein eigentlich nicht ein? Oder billigen sie das?

  2. blitzmerker

    Nicht eingreifen oder billigen ist wohl gehupft wie gesprungen…

    Die Kunsthalle wird als „Gemeinnützige Betriebs-
    gesellschaft mbH“ geführt und Dr. K. ist einer von zwei Geschäftsführern. Unmittelbare Rechenschaft schuldet er wohl nur dem Aufsichtsrat (der laut Artikel hinter ihm steht).

    Weiß jemand mehr?

  3. Ausgebürgter

    Offensichtlich hat Kellein eine ausgewachsene Profilneurose. Solange man ihm die Bühne läßt, wird er den Zampano machen. Oder trauen sich die Luschen im Aufsichtsrat einfach nicht, ein Machtwort zu sprechen? Offensichtlich ist er mit der Oetkerschen Gunsthalle nicht ausgelastet.

  4. Kille

    * Ironie an* Tja, wenn man zu Großem berufen ist (vielleicht das MoMA in New York oder Entsprechendes), sich dann aber mit der kleinen Kunsthalle in Bielefeld abgeben muß, dann ist das schon bitter für einen Künstler wie Kellein… Kein Wunder, dass man sich dann mal jahrelang mit dem Café-Pächter herumschlagen muss… *räusper und Ironie aus*

  5. blitzmerker

    Wenn erst das Guggenheim Brockhagen eröffnet, wird alles gut.

  6. Argonaut

    Man bedenke: Die Kunsthalle ist eine Stiftung für die Bielefelder Bürger und die Honoratioren im Aufsichtsrat verstehen das „gemeinnützig“ in gemeinnützige Betriebs GmbH offensichtlich nicht.

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