Da war doch mal was mit Dürkopp?

In der Liste der reichsten Deutschen 2007 des Manager-Magazins stand sie an 22. Stelle. Das Netto-Privatvermögen von Maria-Elisabeth und Georg F. W. Schaeffler wurde auf zusammen etwa 4,85 Milliarden Euro taxiert. Auf der Liste der reichsten Österreicher des österreichischen Wirtschaftsmagazins trend stand die Familie Schaeffler 2007 auf Platz drei[4], 2008 sind sie mit einem geschätzten Vermögen von 4,1 Milliarden Euro auf Platz vier zu finden.[5] Auf der Liste der Reichsten weltweit des Forbes Magazine wurden Mutter und Sohn 2007 mit einem geschätzten Vermögen von 8,7 Milliarden US-Dollar auf Platz 78 geführt, 2008 stehen sie mit geschätzten 8,5 Milliarden Dollar auf Platz 104.

Ach ja. Maria-Elisabeth Schaeffler. Die Provinzmilliardärin aus Schweinfurt, die sich nach heimtückischer Attacke an Conti in Hannover gewaltig verhoben hat. Alte „Dürkoppler“ werden ein wenig grinsen, gehörte doch der Bielefelder Nähmaschinenhersteller auch mal zum Wirkungskreis des gierigen Schweinfurter Volkes. Das so „bescheiden“ mit mausgrauem Audi A 3 durch die Gegend fährt, vom dämlichen Burda-Blatt BUNTE gefeiert wird und hinter der Maske extrem parasitäre Ansichten pflegt. Jetzt soll der Staat – also wir alle – helfen, den im Morast der Gier versunkenen Schaeffler-Conti-Karren wieder flott zu machen. Schön. Wenn man gut verdient, hat der Staat sich herauszuhalten, geschweige denn die in Liechtenstein heimlich angelegten Milliarden per Besteuerung anzutasten. Wenns schief läuft, gehts Geschrei nach der Steuerzahlerkohle los.

Ich kenne bzw. kannte alle beteiligten Unternehmen, ob Schaeffler-Gruppe, Dürkopp-Adler oder Continental. Mit Maria-Elisabeth habe ich Null Mitleid und empfehle die Merckle-Lösung. Wer zockt und anderer Arbeitsplätze extrem gefährdet, der hat kein Recht mehr auf Hilfen. Dürkopp-Adler hat man damals beinahe erledigt, jetzt schlägt das Schicksal zurück.

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