Wie geht es dem Magen?

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Durch familiäre Fügungen liegt Heiligabend heute hier auf dem ersten Weihnachtstag. Was aber nicht verhinderte, daß die Teiltruppe Feiernder gestern Abend nach einem veritablen Raclette dennoch Geschenke in den Händen hatten. Eines davon handelte wiederum vom „Essen & Trinken“. Was Mägen doch aushalten können, wenn sie mit italienischem Kräuterelixier rechtzeitig gepflegt werden. Ein Drittel der drei „Freß & Sauftage“ ist also geschafft.

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Während in der ostwestfälisch-lippischen Diaspora der Schnee schneller schmilzt als das alkoholisierte Auge wahrnehmen kann, entsteht die klassische Beigabe zum ebenfalls klassischen Schinken, der am Nachmittag für 3 Stunden zur letzten heißen Ruhe bei 150 Grad in den Ofen verbracht wird.

Da bleibt ja Zeit, mal so richtig ausführlich in schönen Blogs zu blättern, die sich mit „Essen & Trinken“ beschäftigen. Bis wir am morgigen zweiten Weihnachtstag und hoffentlich abflauendem Sturm über dem Teutoburger Wald zu einer „Überraschung mit Geflügel“ schreiten, wie die Kreateurin des Menüs lediglich andeutete.

Reicht der Vorrat an Fernet? Oder doch lieber einen „Steinhäger“ oder „Westfälischen Korn„?

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