Die Fahne hoch ….

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Manchmal, wenn der CDU-affine Oberumfrager von Bielefelds Emnid, Klaus-P. Schöppner, mal wieder so richtig einen raustut, kann einem schon die Spucke wegbleiben. Dauert aber nur kurz. Denn dann fällt einem das Lied der „Bielefelder Bewegung“ ein. Jenem Horst Wessel, der die Lieblingshymne der Nazis schrieb und mit der damals ziemlich linientreuen Arbeiterstadt zu tun hatte: „Die Fahne hoch …“ Wenn man dann in der NW liest, daß Schöppner Roland, Koch, Friedrich Merz und Joachim Gauck für „Wirtschafts- und Sozialkompetente Menschen mit aufgeklärten Pariotismus“ hält und als Köpfe einer noch rechteren CDU neben der heutigen Merkel-Truppe sieht, wird der Blickwinkel aber dann doch ziemlich rechtslastig.

Wie löst ein Roland Koch dann eigentlich das Problem der „jüdischen Vermächtnisse“?

3 Gedanken zu „Die Fahne hoch ….

  1. Stefan C.

    Ich kann diesen „linken“ Kommentar nicht verstehen. Warum ist ein Blickwinkel rechtslastig, wenn man sich über Potential rechts von einer viel zu weit in der Mitte befindlichen CDU Gedanken macht? Veröffentlichte Meinung ist eben nicht immer die öffentliche Meinung, lieber Texttexter…

  2. textexter Artikelautor

    Schön, daß Du die Union schon „mittig“ siehst.

  3. notepicker

    Nebentätigkeiten des Herrn Merz in seiner Zeit als Bundestagsabgeordneter in Aufsichtsgremien bzw. Beiräten der AXA Konzern AG, der BASF AG, der Commerzbank AG, der Deutsche Börse AG, der DBV-Winterthur Holding AG, der Interseroh AG, der IVG Immobilien AG, der Stadler Rail AG, vom Industrie-Pensionsverein IPV, der Hilfskasse des IPV, der Möller & Förster KG Baumärkte-Baustoffe, der Odewald & Compagnie – Gesellschaft für Beteiligungen mbH, der Rockwool Beteiligungs GmbH und der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young.
    So sieht dann bei Herrn Güllner jemand aus der Interessen des Landes vor Eigeninteressen stellt.

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