Unweigerlich: Es geht auf Weihnachten zu

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Wenn Hydrangea („Wasserschlürferin“) ihre bunten Bälle entfaltet, beginnt die zweite Hälfte des Jahres. Midsommar ist vorüber. Ab September dann – oh Freude – stapeln sich wieder Lebkuchen in den Einzelhandelshallen, schlurfen erste Stanniolweihnachtsmänner auf die Eurorampen und beginnen die Kinder, erste Wunschzettel zu entwerfen.

2 Gedanken zu „Unweigerlich: Es geht auf Weihnachten zu

  1. textexter Artikelautor

    Grausam. Als KInder wußten wir genau, wann das leckere Zeugs kommt. Heute kann sich kein Kind mehr darauf verlassen. Aber die glauben ja ohnehin meist nicht mehr an den Weihnachtsmann.

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