Endlich: Kai Diekmann redigiert auch die NW

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Na endlich. Überjournalist und Boulevardschmierfink Kai Diekmann von der BLÖD hat jetzt auch die Regie beim lokalen Blatt NW Neue Westfälische übernommen. Was allerdings nicht sonderlich schwer war. Dieses Bild zierte gestern bereits nebst hämischem Kommentar aus der neoliberalen Seeheimer SPD-Ecke die Titelseite des bekloppten Massenblattes.

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Was den Lipper Steinmeier angeht, darf man – in genauer Kenntnis seiner Person – annehmen, das er es auch nicht wesentlich besser kann. Selbst wenn er beim Parteikonvent am Wochenende in Stimme, Habitus, Ärmel aufkrempeln eine schlechte Schröderkopie gab. Was ihn für viele Konservative SPDler auszeichnet, ist die Nähe zu „Größen“ wie Struck, Steinbrück, Schröder und dem Seeheimer Kreis. Also den Totengräbern der SPD. Wer unter Gazgerd braver Kanzleramtsrobotnik war, unter Merkel nicht so richtig Fisch noch Fleisch ist, der wird auch keine Kanzlerwahl gegen die „Kaiserin“ aus Templin gewinnen. Da unterscheidet er sich wenig vom oft ungeschlachten Kurt Beck. Aber der ist der neoliberalen Hetzkampagne aus Richtung SpringerBertelsmannMohnSpiegel ohnehin schon zum Opfer gefallen. Es lebe die gleichgeschaltete Presse. Neuestes Mitglied: NW Bielefeld.