Guck mal Pit: Sexsteuer!

Angesichts knapper kommunaler Kassen planen immer mehr nordrhein-westfälische Städte die Einführung einer sogenannten Sex-Steuer. Wie die WAZ-Gruppe (Heutige Ausgabe) berichtet, wollen sich die Städte Oberhausen, Dorsten, Gladbeck und Sprockhövel die Erhebung der Sex-Steuer durch das zuständige nordrhein-westfälische Innenministerium genehmigen lassen. Dem Vernehmen nach können die Kommunen davon ausgehen, dass Innenminister Ingo Wolf (FDP) grünes Licht geben wird. Auch die Städte Essen, Duisburg und Dortmund erwägen, Prostituierte und Clubbesitzer künftig stärker zur Kasse zu bitten.

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Nebulös, verschwommen, unklar: Steuerideen der Bielefelder Ampel

„Wir sind durchaus kreativ“, behauptet OBPit heute in einem Interview mit der NW. Kreativ? Nö, olle Kamellen für die Steuererhöhungsorgie in Städten und Gemeinden, die nach dem Steuergeschenkexzessen der Berliner Schwachmatentruppe um die Templinerin und den Aussenministeramateur die Kommunen ausbluten. Kreativ, das wäre ja nicht nur Sexsteuer – schafft Arbeitsplätze, weil es nach Länge, Dauer, Häufigkeit kontrolliert und Vorratsgespeichert werden muß, sowie vom TÜV überwacht – sondern auch „1 mal einatmen, 1 Euro. Ausatmen mit CO2 Aufschlag eineurofuffzig“. Gehwegmaut, Zuschlag, wenn die hochgeklappten Bürgersteige umgangen werden, Ampelsteuer. Ach, die Liste ließe sich beliebig erweitern. Man könnte aber auch ganz einfach Schwarz-Geld oder Rot-Gelb-Grün davonjagen und durch – vielleicht gibt es die ja? – vernünftige, nicht korrumpierbare, nicht Lobbygesteuerte, also Kopfgesteuerte Politiker ersetzen. Was wiederum die Sexsteuer ersetzen würde, denn die ist ja nicht grad Kopfgesteuert.

2 Gedanken zu „Guck mal Pit: Sexsteuer!

  1. Hülle

    Habe ich schon immer in Bielefeld bemängelt, daß es nur im Staatlichen Puff an der Eckendorfer Str. was zu nageln gibt.
    Hier kassiert die Stadt Bielefeld schon fleißig mit. Ich würde aber vorschlagen, die Prostitution in Bielefeld überall zu erlauben. Wenn ich dann auch an ca. 10 Frauen Zimmer vermieten würde, und jede Dame zahlt 10,– pro Tag,
    kommen alleine durch mich schon 3.000,– € im Monat zusammen. Im Jahr wären das 36.000,– €. Sollten 1000 Frauen ihrer Arbeit in Bielefeld nachgehen kämen so 3,6 Mill. zusammen. Nicht dazu gerechnet die männlichen Huren die überall in Bielefeld zu finden sind. Bis bald Hülle

  2. omega

    Hülle, für die 3000 €, die Du als Zuhälter verdienen willst, kannst Du dann bei mir ein Zimmerchen für Dich mieten. Die Sexsteuer die wir dann gemeinsam zahlen werden wird den städtischen Haushalt sanieren.

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