Bei Forsa liest sich das sicher anders

Die Misstöne der jüngsten Zeit zwischen Kanzlerin Angela Merkel von der CDU und FDP-Chef Guido Westerwelle scheinen dem bürgerlichen Lager nicht zu bekommen. Die Folge: Union und Liberale haben derzeit erstmals nach Monaten keine Mehrheit in der Wählergunst mehr. Das ergab die aktuelle Meinungsumfrage des Bielefelder Emnid-Instituts.

Der gestern veröffentlichte Erhebung für den Nachrichtensender N24 zufolge, kommen CDU und CSU dabei zusammen zwar unverändert auf 33 Prozent. Aber: Die Liberalen verschlechtern sich um einen Punkt auf 15 Prozent.

Unsere Emnidados haben wohl keinen so guten Draht ins Reichspropagandaamt wie Forsa-Manipulinski Güllner…..

Da kommt es auch schon über den Ticker. Forsa-Manipulinski Güllner hat wieder zugeschlagen:

Die Unionsparteien sind nach einer neuen Umfrage in der Wählergunst wieder leicht gestiegen. Bei der am Mittwoch veröffentlichten Forsa-Erhebung für das Magazin „Stern“ und den TV-Sender RTL verbesserten sich CDU und CSU um einen Punkt auf 34 Prozent. In der Vorwoche war die Union auf den Umfrage-Tiefstand vom Juli 2006 gerutscht. Die FDP büßte einen Prozentpunkt ein und liegt jetzt bei 16 Prozent. Zusammen hätte eine schwarz-gelbe Koalition mit 50 Prozent aber weiter eine klare Mehrheit gegenüber SPD, Grünen und Linken. Die Sozialdemokraten blieben bei 24 Prozent der Stimmen, auch die Grünen mit 10 und die Linkspartei mit 11 Prozent waren gegenüber der Vorwoche unverändert.

So langsam fällt auch dem Dümmsten das Spiel aus dem Reichspropagandaamt auf.