Härtere Töne um die neue Alm-Osttribüne

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Man hat mich angerufen. Aus Hannover. „Sag mal, was ist denn jetzt schon wieder in Bielefeld los. Man liest über eine Tribüne von Arminia, man hört vom Kunsthallen – Krach. Erzähl mal“. Ich erzählte. Mein Telefonpartner schüttete sich vor Lachen aus. „Ihr seid wirklich eine äußerst absurde Stadt. Habt Ihr auch ernsthafte Themen?“. Nein, haben wir nicht. Zumindest werden sie nicht diskutiert.

Nochmal Osttribüne. Der Ton in den Leserbriefen der Gazetten wird erheblich rauher. Offensichtlich entwickelt sich die Osttribüne auf AlmSchücoArena zu einer erneuten schildaesken Veranstaltung, die diese Stadt zum Gespött der Republik machen. Was ja nichts wesentlich Neues wäre. Es sei allerdings die Frage gestattet, was Arminias Obergaukler um Präses Schwick sich eigentlich so denken. Vermutlich nichts. Wenn man liest, daß es einen Schwarzmarkt für Eintrittskarten bei nahezu leerer Haupttribüne gibt, zweifelt man doch erheblich an der kaufmännischen Kompetenz der Verantwortlichen.

Ein Gedanke zu „Härtere Töne um die neue Alm-Osttribüne

  1. Ausgebürgter

    Den Leserbriefschreibern kann ich nur zustimmen. Aber die Arminiaführung wird es nicht interessieren. Die haben einfach immer recht. Fans stören doch sowieso nur.

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