„Deutsche Zustände“. Diskussion über Integration und Migration

„Zwischen Integration und Ausgrenzung – Einwanderer in Bielefeld“ lautet der Titel eines Podiumsgesprächs am Montag, 3. März, um 19.30 Uhr, in der Altstädter Nicolaikirche. Es nimmt Bezug auf die Fotoausstellung „Ich integriere mich von frühmorgens bis spätabends – Vom Wegmüssen und Ankommen“ von Hermine Oberück und Gertraud Strohm-Katzer, die dort noch bis zum 17. März gezeigt wird.

Teilnehmen werden Einwanderer aus Bielefeld sowie Vertreterinnen und Vertreter des Amtes für Integration und interkulturelle Angelegenheiten. Für das Einführungsreferat konnte der Leiter des Zentrums für interdisziplinäre Gewalt- und Konfliktforschung an der Uni Bielefeld, Prof. Dr. Wilhelm Heitmeyer, gewonnen werden, der unter anderem durch seine Schriftenreihe „Deutsche Zustände“ bekannt ist. Die Moderation übernimmt der Bielefelder Journalist Uwe Pollmann.

Im Vordergrund stehen dabei die persönlichen Erfahrungen der Einwanderer jenseits der allgemeinen Debatten und der Umgang der Mehrheitsgesellschaft mit Migration und Integration vor der „eigenen Haustür“, auch und gerade in Bielefeld.

(Quelle: Pressemitteilung Stadt Bielefeld)

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