Gipfel der Mediendämlichkeit

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„Im Mittelpunkt ihres politischen Denkens und Handelns steht stets der Mensch. Die Würde und die Rechte des Individuums leiten Angela Merkel bei ihren politischen Entscheidungen, die geprägt sind von Berechenbarkeit und Verlässlichkeit. In der Außenpolitik verfolgt sie einen Kurs, der die Partnerschaft in den Vordergrund stellt, ohne dass sie die manchmal notwendige Konfrontation scheut. Ihr konsequenter Einsatz für Menschenrechte, für die Wahrung der Schöpfung und eine freiheitliche Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung habe ihre Wurzeln in der ganz persönlichen Biographie von Angela Merkel.“

Nein, das ist nicht der Auszug aus Angela Merkels Belobigungsurkunde für „Treue Dienste für die DDR und die FDJ“ sondern die Begründung, warum die „führenden deutschen Chefredakteure“ der Kanzleuse den „Deutschen Medienpreis“ verleihen. Selten etwas noch Dämlicheres von der an Dämlichkeiten schon reichlich bestückten deutschen Medienlandschaft gelesen. Was soll dieser Kniefall unter Führung des ehemaligen Spiegel-Chefredakteurs Stefan Aust? Was tut Templins größter Stolz den Typen in den Tee?

Oder ist das gar schon DDR 2.0?

4 Gedanken zu „Gipfel der Mediendämlichkeit

  1. witheboard

    Mann ey!
    Du schaffst es wirklich bald, mir den Besuch dieser Blogseite zu verleiden. Kannst du die Bilder von dieser äh, tja also, hmmm ….

    Oder zumindestens hinter einem link verstecken, dann habe ich die Wahl, das Bild von der ähh, hmmm, naja, von diesem Wesen anzusehen oder nicht.
    So kann das jedenfalls nicht weitergehen. Ich bekomme ja bei jedem Besuch dieser Seite hohen Blutdruck und Schnappatmung …. 🙂

    Gruß witheboard

  2. textexter Artikelautor

    Nun, St. Angela kann ja nicht jeden Tag den Photoshop von Teppichrutscher Po falla besuchen. Da müssen wir alle durch.

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