Gaukler, Manipulator, Mann ohne Charakter.

Tafelworte anläßlich der geschmacklos-unverschämten Geburtstagsfeier im Kanzleramt des unbeliebtesten Schweizers jenseits der Alpen und Busenfreund einer ebenso charakterlosen wie willfährigen Dame aus der ehemaligen DDR, die am Sonntag meint, unbedingt wiedergewählt werden zu müssen:

„Das ist das einzige Land, wo diejenigen, die erfolgreich sind und Werte schaffen, deswegen vor Gericht stehen.“
Joe Ackermann 2004

„Wir haben heute erst rund 140 Mrd. Dollar abgeschrieben.“
Joe Ackermann 2008

„Leider droht die Krise jedoch aus Sicht Europas, zumal Deutschlands, mit Blick auf die lange überfällige Konsolidierung zu einer verpassten Chance zu werden“
Joe Ackermann 2009

Warum werden solche Leute eigentlich „Leistungsträger“ genannt? Weil sie das wegtragen und in die eigene Tasche mittels Gaukelei und Manipulation raffen, was andere erarbeiten? Früher hätte man mal ganz schnell ein Eckzimmer im Kerker der Sparrenburg leer geräumt für solch eine Mischpoke. Die Krise ist nicht mal annährend erkaltet, das müssen wir uns schon wieder die großen Sprüche von Kriminellen, Halbseidenen und Hütchenspielern anhören, die von Politikern und Mietmäulern an Marionettenfäden auch noch gedeckt werden.

3 Gedanken zu „Gaukler, Manipulator, Mann ohne Charakter.

  1. blitzmerker

    Hier irrt der Dichter: solche Leute saßen schon immer an der großen Tafel. In den Schuldturm warf man insolvente Handwerker, und in den Kerker gefangene Feinde des Fürsten. Aber aalglatt wie die derz. Regentin ist, hat sie ja nichtmal richtige politische Feinde von Format.

  2. textexter Artikelautor

    Der Dichter irrt nicht ganz. Denn irrte er völlig, wären wohl 90% heute noch Leibeigene. Was natürlich der einfältig-dummen Regentin und den sie Steuernden noch viel besser gefiele als die heutige dumme Situation, wo wenigstens ab und zu mal jemand aufmuckt, anmerkt und nicht käuflich ist. Wenige, das stimmt. Aber Swedish Match soll ja jetzt Streichhölzer speziell für den deutschen Markt entwickelt haben, die nicht nur zünden sondern den deutschen Michels und Michaelss beim in-die-Hand-nehmen automatisch die Klüsen öffnen. Ob sie allerdings angesichts der neuesten DSDS-Staffel, Mutantenstadl und dem Lesen der bunten Blätter daraus Schlüsse ziehen, mag angesichts neuester Bertelsmann-Mohn-Studien noch bezweifelt werden. Man muß es ihnen so lange eintrichtern, bis sie es an ihren Konten, den weggefallenen Schwarzgeldjobs und Krnkenkassenbeiträgen von 30% endlich merkeln. der Weg ist nicht mehr so lang bis dahin wie wir denken.

  3. Ausgebürgter

    Schlimm, daß eine Regierungschefin sich mit solch einem Abschaum gemein macht. Läßt tief blicken.

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