Das Jammern der Region OWL

Es ist noch nicht lange her, als uns die Region Ostwestfalen-Lippe mit Bielefeld als Hort der Glückseligkeit dargestellt wurde. „Zukunftsregion“, „Blühende Betriebe“. Nun hebt ein großes Jammern an. Es fehlen angeblich Ingenieure und Facharbeiter. Es fehlen Arbeitende im Handwerk. Tja, dumm gelaufen. Als die große Abwanderungs- und Entlassungswelle rollte, hat man lieber das Eingesparte eingesackt, anstatt in das Wertvollste – die Mitarbeiter – zu investieren. Ältere Mitarbeiter möchte man allerdings immer noch ungern einstellen. Angeblich seien sie nicht „auf dem neusten Stand“. Ach ja. Wie wär´s denn mit Qualifizierung? Kostet Geld? Lieber schielt man zur Tafelrunde des Kanzleins (Gestrige Version in der BILD) und hofft auf Arbeitskräfte aus dem Ausland. Ob das der richtige Weg ist?

4 Gedanken zu „Das Jammern der Region OWL

  1. kobimex

    GNADE!!! Bitte verschon´ uns mit diesen Einträgen, Herr Lafon…äh, Herr textexter…

  2. textexter Artikelautor

    Offensichtlich hat da jemand ein Proiblem nicht verstanden. Also erst nachdenken, dann kommentieren.

  3. kobimex

    Das Problem habe ich sehr gut verstanden. Schließlich macht mir in meiner beruflichen Funktion der Fachkräftemangel auch zu schaffen. Die Opferrolle-einnehmende Art der Kommentierung ist einfach nur schrecklich…

  4. textexter Artikelautor

    Opferolle-einnehmende-Kommentierung? Mitnichten. a) bin ich nicht in einer Angestellten-Position und schon gar nicht in einer Opferrolle, b) bemängele ich die Einstellung einiger mir bekannter, aber hier natürlich nicht namentlich erwähnbaren Bielefelder und ostwestfälischen Unternehmen. Und Lafo ist mir ziemlich fern in Person, Einstellung und Auftritt. Nun alles wieder gut?

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