Am deutschen Bildungswesen soll China genesen.

Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) unterstützt China bei einer “Reform” des chinesischen Berufsbildungssystems. Dazu hat das BIBB eine Kooperationsvereinbarung mit dem chinesischen Zentralinstitut für berufliche und technische Bildung (Central Institute for Vocational and Technical Education, CIVTE) in Peking unterzeichnet. Das CIVTE wurde im Jahr 1990 von der chinesischen Regierung im Rahmen der Konsultationen mit dem Bundesministerium für Bildung und Forschung nach dem Vorbild des BIBB gegründet.

Wirklich klasse. Da braucht man auch gar nicht auf den Präventionsgipfel zu schauen, welcher in Deutschland abgehalten wird, um religionsmotivierter Gewalt entgegenzuwirken. Die geforderte bessere Bildung ist zwar ein unverzichtbarer Faktor um die folgende Generation zu ehrbaren Mitbürgern der Gesellschaft zu formen, jedoch reicht dies nicht aus, solange nicht EXTRA-Erziehungsmaßnahmen vollzogen werden, in denen Toleranz, Solidarität, das “Wir-und-nicht-die”-Prinzip usw. vermittelt werden. Ich sage nicht, daß deutsche Institute überfordert sind, im Inland nichts gebacken kriegen und dafür aber im Ausland vergebliche Liebesmüh praktizieren. Es ist jedoch ein Unding, wenn in Ländern, in denen nur scheinbar die Proletariatsherrschaft regiert, solche Aktionen wie die vom BIBB auch wirkliche Erfolg haben. Jeder weiß, daß in China eine verbrecherische Clique unter dem Tarnmantel des Marxismus regiert. Jedenfalls anstelle sich um die Asiaten zu kümmern, sollte man zuoberst alle zur Verfügung stehenden Kräfte zusammenziehen, um erst mal hier sauber zu machen.

Die Religion spielt bspw. bei der Gewaltbereitschaft von Jugendlichen eine Rolle. Wenn auch geringer als Ballerspiele, Alkopops u.a. Der Zentralrat der Muslime hat recht, wenn er vor einem Generalverdacht warnt. Jedoch sage ich, die Gewaltbereitschaft von einheimischen Jugendlichen und Migranten halten sich, je nach Bildungsstand- und niveau die Waagschale. Staatsangehörigkeit oder Ethnie sind durchaus ein Grund für Delikte. Nämlich Körperverletzung, Beleidigung usw. wenn jemand den anderen als “Kanake”, “Kartoffel”, etc. bezeichnet. Wie schnell bricht da in der Bahn, in der Disco, auf dem öffentlichen Platze oder im Hinterhof der Ringkampf aus?

Wie ist die Geschichte nun zu lösen? Änderung des Grundgesetzes, Ausweisung der Haßprediger, Abschaffung der niveaulosen Hauptschule und Zusammenlegung mit der Mittelschule, 1 Sozialarbeiter auf exakt 25 Jugendliche, mehr Freizeitangebote der öffentlichen Träger und eine konsequente Anwendung des Antidiskriminierungsgesetzes, nebst Aufklärung in Sachen Sexualität und Drogen und Einleitung eines großzügigen Arbeitsprogrammes an öffentlichen Bauten für arbeitslose Jugendliche.

Wie das zu bezahlen ist? Nun, das schaffen wir auch noch.