Sarrazins Sohn lebt von Hartz 4?

Der Sohn von Ex-Bundesbankvorstand Thilo Sarrazin (66), Richard, lebt von Hartz IV und fühlt sich als Außenseiter. Seine Eltern sagten „eigentlich selten etwas Gutes über mein Leben“, sagte der 30-Jährige der Illustrierten BUNTE. „Ich bin für meinen Vater der Sündenbock, das schwarze Schaf der Familie.“ Derzeit arbeitet Richard Sarrazin, der eine Ausbildung als Bürokaufmann absolviert hatte, als Ein-Euro-Jobber als Garten- und Landschaftshelfer auf einem Friedhof. „Es ist eigentlich ganz gut, arbeitslos zu sein und nicht gebraucht zu werden, weil man dann sein Lebenstempo selbst bestimmen kann.“
Quelle: BUNTE

Huch? Bitte verbessert mich, die ihr über den von einem Kriminellen entworfenen Themenkomplex besser Bescheid wisst. Aber ist es nicht so, dass Eltern, so sie denn ausreichend Einkommen/Vermögen haben, zunächst einmal zur Sicherung des Lebensunterhaltes des Sohnes herangezogen werden? Oder gelten da die Gesetze wie im Falle des fränkischen Lügenbarons auch nicht?

Kann ja sein, das das bei der Deutschen liebstem „Wahrheitssager“ und „Zierde der Sozialdemokraten“ ähnlich ist wie Lügenbaron Gutti. Da gilt lediglich das eigenhändig vom bayerischen Kini damals verfasste Gesetzbuch „Heiliges Bayern“: „Alle Menschen sind gleich. Wir sind gleicher“. Aber Thilo wird das schon gecheckt haben, der Politchecker.

5 Gedanken zu „Sarrazins Sohn lebt von Hartz 4?

  1. Madamef

    Manche sind gleicher als andere. Das bissige Bambi Lindner hat fast 2 Millionen in den Sand gesetzt…Hatte offensichtlich keine persönlich schmerzlichen Konsequenzen.

  2. textexter Artikelautor

    …da war es ebenso. Und das schruben wir hier auch.

  3. epsilon

    Ein Halbbruder ist kein direkter Verwandter, da besteht nur die Verpflichtung für die Beerdingung zu blechen, ein Sohn aber schon. Die Meldung war vermutlich ne Ente, den Artikel gibt es auch nicht mehr. 😉

  4. Ruebsam

    @ epsilon: die Meldung : der Sohn von Sarrazin , Richard Sarrazin , ist Hartz4 Empfänger, ist keine Ente! Die Artikel dazu sind deshalb „verschwunden“ weil Dr. Thilo Sarrazin mit seinem Medienanwalt Christian Schertz einstweilige Verfügungen an alle möglichen Stellen verschickt hat, um diese Nachricht zu unterdrücken. siehe http://meedia.de/details-topstory/article/die-bunte-und-das-unautorisierte-interview_100033420.html?tx_ttnewsbackPid=1716&cHash=8a044a50558eee81cf1e667462bddbb3

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