„Bis zu 94 Euro weniger monatlich“

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Klingt nicht hübsch, was da über den Ticker ging und trifft irgendwie fast alle:

Im neuen Jahr werden die Deutschen im Schnitt wohl weniger Netto vom Brutto im Geldbeutel haben – und besonders die Haushalte mit unteren und mittleren Einkommen dürften davon betroffen sein. Bis zu 94 Euro weniger werden diese laut Berechnungen des Bundes der Steuerzahler zur Verfügung haben. Zwar fällt die steuerliche Belastung geringer aus, da Aufwendungen für die Altersvorsorge besser abgezogen werden können. Jedoch steigen die Beiträge zur gesetzlichen Krankenkasse und zur Arbeitslosenversicherung.

So sieht „Aufschwung in schwarz-gelb aus“. Templins Rouladenbraterin in Kanzleusenrang würde dazu sagen: „Nun rejen Se sich nich uff. Is ja nur brutto“. Man könnte es aber auch so machen, wie real.- vorgeschlagen: Mehr kaufen, dafür mehr „Treuepunkte“ bekommen und damit wieder was Rabattiertes kaufen. Schon haben Sie ein paar Euro mehr im Portemonnaie. Die geben Sie dann wieder aus, kriegen „Treupunkte“ dafür, kaufen was Rabattiertes… usw.