Am Fenster oben links mümmelt OBPit einen Apfel

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Es nervt, nervt, nervt. „Bielefeld Verschwörung“, „Bielefeld gibt es nicht“. Doch. Bielefeld gibt es. Können hunderttausende Autofahrer bestätigen, die mit der größten Industrie der Stadt mit Hauptsitz am Bielefelder Berg netten Briefverkehr hatten. Es blitzt, blitzt, blitzt. Die NW verstieg sich im Untertitel zur Vorstellung des Titelbildes des neuen Buches „Rätselhaftes Bielefeld“ (Pendragon-Verlag) zu der Phrase: „Bielefeld hebt ab“. Da geht es dann schon wieder um die dämliche „Bielefeld-Verschwörung„.

Meine Herrn, das trifft doch höchstens für eine gegnerische Schwalbe im Almstrafraum oder das Flugplätzchen Windelsbleiche zu. Ansonsten hebt hier nichts ab. Aber der Sparrenburgturm als Rakete mit OBPit links oben am Fenster, Jöllenbecker Äpfel („Die Nördlichstens oberhalb Mailands“) mampfend, das hätte ja wirklich Charme. Kesselbrink-Spacecenter soll ja auch zu den politischen Zielen des Jung-OB gehören.

Ein Gedanke zu „Am Fenster oben links mümmelt OBPit einen Apfel

  1. michi

    Bielefeld Verschwörung paßt doch oder hat sich Bielefeld nicht gegen die Autofahrer verschworen. Wer schon nicht zum Einkaufen kommt, läßt zumindest beim Vorbeirauschen etwas Geld da…..

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