Der kühle Kopf

Bielefeld hat trotz aller negativen Seiten zumindest einen landschaftlichen Pluspunkt: Der Teutoburger Wald liegt vor der Haustür. Also bei 23 Grad den Hund geschnappt und oberhalb des vor den Toren der Weltstadt liegenden Städtchens Werther geparkt. Ein Stück Hermannsweg führt durch dichten grünen Laubwald, vorbei an der Arminius-Quelle Richtung Ascheloh, das wiederum einen schönen Blick auf die ebenfalls nur einen Katzensprung von Bielefeld entfernte kleine Stadt Halle erlaubt. Der Kopf wird klar, die Kreativität angeregt und der Mist der allgemeinen politischen und gesellschaftlichen SchiefGemengelage fällt ein wenig von einem ab. Man sollte es öfter tun und sich erinnern, was Hermann der Cherusker im Jahre 9 n. Chr. mit den Römern machte. Nennen wir die Römer doch einfach mal „Einige Berliner Politiker“. Na?

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