Neues aus der OB-KandidatInnen WG

Wie anonyme Informanten mitteilten, sind die OB-KandidatInnen, da sie ja ohnehin jeden Tag zusammen sind, schon letzte Woche gemeinsam in eine zwar romantische aber runtergekommene Villa im Bielefeder Osten gezogen und haben eine WG gegründet.

Dort lassen sie jetzt die dreimal täglich Presse und die Lobyisten antreten, um ihre Interviews und ihre Statements zu wichigen Fragen der Bielefelder Komunalpolitik abzugeben.

Dass Marianne sich mit Häuserrenovieren auskennt hat sie ja in ihrer Homestory von Radio Bielefeld ausführlich genug verkündet. Und Pit Clausen wird wohl mit seinem roten Bollerwagen das Einkaufen bei Aldi erledigen.

Jochen Ludwig habe ich am Küchentisch sitzen sehen, wo er – ganz Pädagoge und zukünftiger Verwaltungschef – Dienstpläne für die WG-Mitglieder ausgearbeitet hat.

In einem muffigen Hinterzimmer stand Landgraf mit einem Ärmelbügelbrett und hat für Alle weiße Hemden mit großer Perfektion gebügelt.

Wer konnte durchs verstaubte Wohnzimmerfenster spähen und beobachten, welche Aufgabe der FDP Mann mit der interessanten Gesichtsfarbe hat?

2 Gedanken zu „Neues aus der OB-KandidatInnen WG

  1. rainman

    Fürs Putzen haben die faulen Säcke jedenfalls eine outsource-Lösung gefunden. Das übernimmt Martin Schmelz, der stadtbekannte Feinstaubexperte von Bürgernähe. Und Pit Clausen, der Mann für soziale Gerechtigkeit, hat dafür gesorgt, dass das ein prekärer Vertrag ist. Als alle in der WG schon fix und foxi vom Wahlkampf im gemeinsamen WG-Bett lagen hat eine Klausel reingeschrieben, die vorsieht, dass der Putzmann weit unterm Mindestlohn bezahlt wird. das finde ich skandalös!!!

  2. mimi

    Stimmt es eigentlich, dass die WG die Ernte von ihrem Cannabis-Feld hinterm Haus in Plätzchen verbackt, die sie dann in Altenheimen verteilen? Oder kosumieren sie alles selbst, das würde natürlich einiges erklären!

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