Kai Diekmanns Auto

Der Herausgeber und Chefredakteur der Zeitung mit den 500 Worten und Gigantoheadlines hat am Bielefelder Gymnasium am Ursulinenkloster seinerzeit Abitur gemacht. Vergangene Nacht wurde sein privater Mercedes der R-Klasse (laut Auskunft Bielefelder Niederlassung Daimler-Chrysler, ein „Luxuskombi um die 60 Tsd. Euro aufwärts“) in Hamburg Opfer eines Brandanschlages. Nun ist Kai D. zwar ein ziemliches Brechmittel und bar vieler Rücksichten, aber Brandanschläge sind sicher nicht das Mittel politischer Auseinandersetzungen im Vorfeld des leidigen G 8-Gipfels in Heiligendamm.

Einer aber freut sich sicher klammheimlich über die dämliche Steilvorlage: Wolfi „Rolli“ Schäuble, der Innenminister in der Scharfmacherrolle.

Was die Abfackelung des Diekmannschen Edelllasters noch mehr zu einem Blödsinn macht…..

2 Gedanken zu „Kai Diekmanns Auto

  1. Bert

    Was ist denn deiner Meinung dann ein probates Mittel politischer Auseinandersetzungen. Demokratie ist doch unwahrscheinlicher als der Jeti.

  2. textexter Artikelautor

    Z.B.: Der Eilantrag der Organisatoren des geplanten Sternmarsches am 7. Juni beim Verwaltungsgericht Schwerin bezüglich „Versammlungsverbot“.

    Diekmann ist doch nur williges, ausführendes Werkzeug der Berliner Nomenklatura, deren oberste Chefin offensichtlich DDR-Methoden wie „Schnüffelspeicherung“ und „Zaunmauer“ nicht verurteilt sondern ausdrücklich gutheißt. Und wer aufmerksam in die deutsche Luft schnüffelt, verspürt einen klaren Geruch: Es stinkt verdammt nach Schäuble. Das kann nicht gut sein.

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