Neues aus der Ritterstraße

Der sonntägliche Schütze aus der Ritterstraße, der 27 jährige Montenegriner Fikret L. hat sich via Anwalt gestern der Polizei gestellt und wurde zunächst inhaftiert. Wenig drauf gings aber ab ins Krankenhaus Gilead wo auch sein angeschossenes Opfer operiert wurde.

Und jetzt wirds pikant: Der Anwalt des Fikret L. erwägt, gegen das Opfer vorzugehen, weil Fikret L. lediglich „in Notwehr geschossen und sich bedroht gefühlt habe“. Hmm, mal überlegen, von wem ich mich alles bedroht fühle: S., A., T. M. und ja, klar, die V. guckt mich immer so drohend an. „Schatz, wo ist meine Mauser“? Bielefelds Starcoiffeur, der in der Ritterstraße sein SchloßFrisierladen hat, findet die Ritterstraße allerdings nicht „schlimm“. Nein, seinen Namen schreiben wir nicht mehr. Sonst sucht er auch noch glatt seine Mauser :-)) Ob sich Ex-Arminen Coach TvH noch in die Ritterstraße zum barbieren wagt? Oder zieht er demnächst die Komplettrasur in Wolfsburg vor? Fragen über Fragen. Die Ritterstraße wirft weiter Rätel auf.

2 Gedanken zu „Neues aus der Ritterstraße

  1. Gerd Geifer

    Pikant:
    Weil „die“ sich angeblich nicht umbringen wollen, sondern immer nur anschiessen, will die Staatsanwaltschaft nicht auf versuchten Totschlag, sondern nur auf Körperverletzung … also alles ganz harmlos.

  2. textexter Artikelautor

    Staatsanwälte sind ein eigen Völkchen. Und meist ungeküßt

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