Archiv für den Monat: Oktober 2017

FUE Methode – Die oft verwendete Haartransplantationsmethode

Für wen kommt die FUE Methode in Betracht?

Wer aufmerksam liest, kann sich grob erschließen, für wen diese Behandlungsmethode der richtige Weg sein kann. Immer öfter wird die FUE-Methode bei Haartransplantationen verwendet.

Wie eingangs erwähnt, greifen insbesondere Männer mit mangelndem Spender-Haupthaar zu dieser Methode. Sie erlaubt Ihnen eine Eigenhaar-Transplantation, auch wenn die Kopfhaare nicht ausreichen.

Und das ist der richtige Weg. Bevor Fremdhaare in Betracht gezogen werden, ist es immer ratsamer auf eigene Körperhaare zu setzen.

Je nach auszufüllenden Geheimratsecken und/oder Tonsuren, variiert der Haarbedarf sehr stark.

Ein Faktor, der in zuerst über die Tauglichkeit entscheidet, ist die Menge an Körperbehaarung. Idealerweise an den günstigen Stellen wie Brust, Rücken und Bart.

Wer viel Körperbehaarung aufweisen kann, ist klar im Vorteil, da der behandelnde Arzt aus einer Vielzahl von Spenderhaaren die idealen Grafts wählen kann. Dies steigert ungemein die Erfolgschancen und die Qualität der Haartransplantation.

Der Torso Donor Index

Der TDI bestimmt anhand mehrerer Faktoren die Tauglichkeit von Spenderhaaren aus den Körperregionen.

Die Methode wurde von Dr. True entwickelt und erfunden.

Die Kriterien umfassen:

  •  Eine Haardichte von mehr als 40 Haarfollikeln pro Quadratzentimeter
  •  Eine große Ähnlichkeit in Form und Beschaffenheit der Körperhaare und Kopfhaare
  •  Eine passende Länge der Körperhaare

Damit ein Patient als „tauglich“ für eine Haarverpflanzung vom Körper eingestuft wird, muss er mindestens einen Index-Wert von 4 aufweisen.

In Zahlen ausgedrückt, lauten die Mindestanforderungen an den Patienten:

  • dass er mindestens 20 bis 40 Haarfollikeln pro Quadratzentimeter besitzen muss
  • eine ähnliche Körperhaar/Kopfhaar Struktur aufweist
  • 2 bis 3 Haarfollikel 20 bis 30% abdecken bei einer Haarfläche von bis 200 Quadratzentimeter
  • die Länge pro Haar mindestens 2 Zentimeter beträgt.

Ready or not – Flic Flac kommt mit neuer X-Mas Show

“Ready or not – Xmas is coming”.  Der Termin steht. Und so sicher wie Weihnachten kommt FlicFlac vom  21.12. bis 7.1. nach Bielefeld. So abgefahren wie der Titel sind die Acts der brandneuen Show. Mystisch, wahnsinnig, wild, komisch, poetisch und sexy und nicht zu toppen.

Ready for FlicFlac? Dann macht euch gefasst auf die grellbunten Neon-Weihnachtsengel der Gruppe „Bungee – Vertical Flight“ die in Leuchtkostümen abheben. Fliegen, schweben, springen – spacig und scheinbar schwerelos.

Eins von vielen Highlights. Artistische Topacts aus aller Welt – in Bielefeld kreieren die Macher daraus eine Show im FlicFlac-Style. Unkonventionell und innovativ. Mal brüllenden Motorengeheul, mal rockig, mal sanft und leise. Mit dabei: Der „Globe of Death“.

Die „Wiege“, die Anny und Andrei mitbringen, stammt aus Russland. Und das „W“ ist auch schon alles, was sie „Weihnachen“ gemeinsam hat. ThroWings heisst das Duo und zeigt einen atemberaubenden Act. Andrei ist das lebende Trapez für seine Partnerin. „Russian Cradle“ eine Show kreiert von zwei absoluten Ausnahmeartisten aus Russland und Kanada. Preisgekrönt.

Rola-Bola, Globe of death, Break Dancer… Adrenalin und Nervenkitzel at it’s best: Zehn Motorräder im Globus, die Azizov Troupe, die am Russischen Barren performt und die  Danguir High Wire Troupe, die auf dem Hochseil Menschenpyramiden baut.

Tief durchatmen, lachen, sich verzaubern lassen – klar, auch das geht bei FlicFlac. Grandiose Komik gepaart mit Akrobatik: Captain Frodo, der unglaubliche Gummimann hat Tennis für sich neu völlig definiert. Und wer glaubt: „Diabolo, kann ich“, muss Chih Han gesehen haben. Er wird diesen Satz nie mehr sagen. Versprochen.

Der Kartenvorverkauf hat begonnen.
Vorstellungen:
Premiere am 21.12. um 19.30 Uhr
täglich: 15.30 Uhr und 19.30 Uhr außer:
Heiligabend um 13 Uhr
Neujahr um 18 Uhr