Archiv für den Monat: Juli 2012

http://meedia.de/print/neue-westfaelische-und-neue-osnabruecker-gruenden-agentur/2012/07/04.html

Neue Westfälische und Neue Osnabrücker gründen Agentur

Kooperationen zwischen Regionalzeitungen nehmen zu: Jetzt haben die Verlage der Neuen Westfälischen und der Neuen Osnabrücker Zeitung die Gründung einer gemeinsamen Redaktionsagentur mit Sitz in Bielefeld angekündigt. Ziel: Der „Verkauf von multimedialen Inhalten außerhalb der Tagesaktualität“.

Potenzielle Kunden seien regionale Zeitungsverlage sowie mittelständische Unternehmen, die Bedarf an Corporate Publishing und PR haben. Die beiden Verlage wollen auf diesem Weg einen nationalen Dienstleister aufbauen. NW und NOZ kooperieren bereits bei der Bestückung ihrer Motor- und Reiseressorts. Die Leitung der Agentur übernimmt Michael Nolting, der Chef der Magazin- und Serviceredaktion der Neuen Westfälischen, von den Osnabrückern ist Sven Lampe für die Agentur verantwortlich.

Die Gründung des Unternehmens ist beim Bundeskartellamt angemeldet und muss dort noch abgesegnet werden.

Selbst der erste Gang ist noch zu schnell

Aber hey, alles kein Problem. Bitte auch die URL beachten „Baustellen willkommen“:

Ein paar von den nicht dargestellten Baustellen und Verkehrsbehinderungen habe ich hier heute innerhalb von 3km zusammen gesammelt, danach hat der Akku versagt – oder geweint, ich weiß es nicht:

Hier wirbt die NW für den Chef

 

Zwei kostenlose Werbeanzeigen spendiert die NW der ortsansässigen Hemdenfirma.

Ob die Reklame hilft, bleibt abzuwarten. Warum, so fragt man sich,  soll man als Mann jetzt diese Hemden kaufen?

Weil der Chef  „echten Erfolg“ hat und so schön aus dem Hemd schaut?

Nach der Theorie der Reklameagentur will der Kunde das Hemd kaufen,
weil er so sein will, wie der Herr Seidensticker.

Mal ernsthaft: Wer will denn aufgrund dieser Anzeigen so sein, wie der Herr Seidensticker?

Baustopp für Techn.Rathaus

http://www.bbvg-bielefeld.de/projektmanagement/technisches-dienstleistungszentrum/

Wenn ein Baudezernent schon mal aus seinem Büroschlaf erwacht und Aktivitäten zeigt, kommt gleich das Gericht und macht dicht. So geschehen beim Techn. Rathaus, für das die Stadt die Einhaltung der Grenzabstände nach eigenem Gutdünken festlegte – zum Nachteil eines Nachbarn. Es ist davon auszugehen, dass die dadurch entstehenden Mehrkosten fürs Gesamtprojekt n i c h t dem Baudezernenten in Rechnung gestellt werden…Ahnungslosigkeit, mangelndes Wissen und Ignoranz sind kein Straftatbestand.