Archiv für den Monat: April 2012

Das neue Bielefelder Gutscheinportal stadtalarm.de

stadtalarm.de in Bielefeld

Stadtalarm Aktion in der Bielefelder Innenstadt

 

Neuerdings gibt es in Bielefeld ein neues Gutscheinportal. Im Stadtalarm werden jeden Tag neue Gutscheine verschenkt! Im Gegensatz zu allen anderen Gutscheinportalen kann man die Gutscheine nicht kaufen und sich hinterher noch überlegen ob man diese einlösen möchte.

Dabei werden die Gutscheine immer interessanter. Es kostet auch nichts einen Gutschein abzurufen. Lediglich anmelden muss man sich.

 

http://www.stadtalarm.de

 

Jeder kann kommen: Gregor Gysi am 09. Mai um 17:30 Uhr auf den Rathausplatz in Bielefeld.

Kein handverlesenes Publikum in vorgeklärter Frage-Antwort-Show

wie bei unser aller Kanzlerin Angela Merkel auf ihrem kürzlichen

Propaganda-Tourneetermin in Bielefeld!

Also schon mal vormerken.  Gregor hat auf jeden Fall den höheren Unterhaltungswert!

Wird NW bis zum 13. Mai kostenlos verteilt?

Gerüchteweise wurde bekannt, dass die NW bis zur Landtagswahl am 13. Mai, als offizielles SPD-Kampfblatt, nun kostenlos an die Leser verteilt werden soll. Am heutigen Montag enthielt die Bielefelder Ausgabe allein drei Artikel, mit zum Teil hanebüchender Lobhudelei über SPD-Wahlkämpfer. „Da müssen wir finanziell aktiv werden,“ soll der Dicke aus Goslar, SPD-Chef Gabriel gefordert haben.

Texte wie die von Heidi Hagen-Pekdemir könnten der Bevölkerung höchstens zugemutet werden, wenn die Zeitung umsonst an die Leser ausgegeben werde. 1,30 Euro im Strassenverkauf, bei solch unterirdischem Niveau, sei für die Partei eher kotraproduktiv. Als Beispiele führte er Sätze an wie: Zum Mundharmonikaspiel der 75-jährigen Ulrike Teherani stimmt sie (Hannelore Kraft) ein: „Kein schöner Land in dieser Zeit“, oder: Der Lehrerin Najla Mejri stellt sie „irgendwann“ einen Job in Nordrhein-Westfalen in Aussicht, oder: Hannelore Kasft spricht den Menschen Mut zu, klopft auf Schultern, streichelt sogar den putzigen Ibi, ein der Rasse der Shelties zugehöriges Hündchen…. „Die Leute müssen sich ja veräppelt fühlenund uns für total bekloppt halten,“ so Gabriel.

Viertklassig bis unterirdisch

Wenn schon auf’m Platz nichts geht,
dann halten wir wenigstens ein Schild ins Bild:

Mit dem „Marketing-Partner“ 1-2-3-Plakat (das „gestalten-Sie-online-und-billig-selbst“-Portal) hat man es schnell selbst gebastelt
und zeigt sich stolz über diese  „Kampagne“. (Zum Glück haben sie nicht „Comic Sans“ angeklickt oder „Times“)

Und wie man sieht lockt Marcus Uhlig auf dem ersten Plakat einer geplanten Serie
die Menschen sogar höchst persönlich ins erkennbar leere Stadion:

Mensch Marcus, wir wissen doch, dass du sowieso dabei bist. Als Chef vom DSC
musst du dir das Elend ja anschauen.
Aber auch ein sich selbst eingebaut habender Fan (die „Kampagnen“-Idee dahinter)
würde uns nicht locken.  Dazu müsste auf’m Platz mehr passieren.

Arminia: Kämpfen und Tore schießen statt Quatsch machen!

 

 

 

 

Zum Abbruch freigegeben?

Panorama der Friedrich-Ebert-Straße, nördliche Begrenzung des Wilhelmstraßenviertels. Wer OB Pit und Baudezernent Moss ein neues Café auf den Kesselbrink baut, der darf hier alles abreissen und schöne neue Betonkästen hinstellen.

 

Wenn er will, kann er die menschenleere Betonwüste dann auch Boulevard nennen – Bielefeld, die käufliche Stadt am Teutoburger Wald.

FEHLANZEIGE

Denkbarer NW-Aufmacher für die Tage von Ostersamstag bis Dienstag. Eine Heimatzeitung, die für Tage einfach dichtmacht und so tut, als würde sich in der Region nichts ereignen – und keinen stört’s…?????!

Spiel nicht mit den Schmuddelkindern

Sennestadt, wie letztes Jahr Jöllenbeck, Besitzstandswahrung und Dünkel von Eltern und Lehrern: „Unsere Kinder zusammen Unterricht mit den Schwachmaten aus der Hauptschule? Niemals!“ Die Politik scheut sich Entscheidungen zu treffen und setzt das Ergebnis einer scheindemokratischen und keineswegs repräsentativen Umfrage unter Eltern um.

Das Ergebnis: Die Schwächsten, Kinder von Imigranten, aus sozial schwachen und bildungsfernen Familien werden in die Hauptschule aussortiert, die Dank zu geriger Schülerzahlen kaum noch lebensfähig ist. In Jöllenbeck liegen ganze 23 Anmeldungen vor.

Wenn Argumente fehlen, lässt man die Teilnehmer einer Informationsveranstaltung eben Spiessruten laufen. Wen wundern da noch Aufrufe zur Lynchjustiz im Internet, wenn die Kinder schon von ihren Eltern und Lehrern lernen, zur Erreichung der eigenen Ziele nicht zu argumentieren, sondern durch Psychoterror Druck aufzubauen . Mit verantwortlicher Pädagogik hat das allerdings nichts mehr zu tun. Die NW findet das auch noch gut und titelt: „Leidenschaftliche Demonstration“